{"id":3802,"date":"2022-10-31T12:55:21","date_gmt":"2022-10-31T11:55:21","guid":{"rendered":"https:\/\/ibiworld.eu\/de\/?p=3802"},"modified":"2022-10-31T12:56:13","modified_gmt":"2022-10-31T11:56:13","slug":"libyen-der-kampf-ums-oel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ibiworld.eu\/de\/libyen-der-kampf-ums-oel\/","title":{"rendered":"LIBYEN: DER KAMPF UMS \u00d6L"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-full wp-image-3803\" src=\"https:\/\/ibiworld.eu\/de\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/ITA021-01.jpg\" alt=\"\" width=\"1434\" height=\"941\" srcset=\"https:\/\/ibiworld.eu\/de\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/ITA021-01.jpg 1434w, https:\/\/ibiworld.eu\/de\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/ITA021-01-300x197.jpg 300w, https:\/\/ibiworld.eu\/de\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/ITA021-01-1024x672.jpg 1024w, https:\/\/ibiworld.eu\/de\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/ITA021-01-768x504.jpg 768w, https:\/\/ibiworld.eu\/de\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/ITA021-01-600x394.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 1434px) 100vw, 1434px\" \/><\/p>\n<p>Europa braucht 18 Millionen Barrel \u00d6l pro Tag. Eine gewaltige Zahl, aber bereits deutlich weniger als die fast 22 Millionen Barrel, die 2008 t\u00e4glich verbraucht wurden, als die gro\u00dfe Finanzkrise die gesamte Weltwirtschaft in Panik versetzte<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\"><sup>[1]<\/sup><\/a>. Unsere kontinentale Produktion, die 2009, nach dem Austritt des Vereinigten K\u00f6nigreichs aus der Union und dem russischen \u00d6lembargo, bei 3,5 Millionen Barrel pro Tag lag, ist unter die Marke von einer halben Million pro Tag gesunken<a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\"><sup>[2]<\/sup><\/a>, doch Prognosen zufolge wird unser \u00d6lbedarf bereits in diesem Winter drastisch sinken &#8211; unter anderem, weil er allm\u00e4hlich durch erneuerbare Energien und LNG-Gas ersetzt wird<a href=\"#_ftn3\" name=\"_ftnref3\"><sup>[3]<\/sup><\/a>. Der Anteil des \u00fcber die russische Druschba-Pipeline gelieferten \u00d6ls, der 2019 bei 2,2 Millionen Barrel pro Tag lag, ist um mehr als 90 Prozent gesunken<a href=\"#_ftn4\" name=\"_ftnref4\"><sup>[4]<\/sup><\/a>.<\/p>\n<p>Auf der verzweifelten Suche nach alternativen Versorgungsm\u00f6glichkeiten haben sich die s\u00fcdeurop\u00e4ischen L\u00e4nder neben der Erschlie\u00dfung der in den letzten Jahren im Mittelmeerraum entdeckten Vorkommen und dem Abschluss von Abkommen (wie dem Ende Oktober zwischen Israel und dem Libanon), die bis vor einem Jahr noch unm\u00f6glich erschienen<a href=\"#_ftn5\" name=\"_ftnref5\"><sup>[5]<\/sup><\/a>, vor allem an die nordafrikanischen L\u00e4nder (allen voran Algerien) gewandt, die mit ihren Lieferungen seit \u00fcber einem halben Jahrhundert das wirtschaftliche und industrielle Wachstum unseres Kontinents unterst\u00fctzen. In diesem Rahmen gibt es ein Land, das allein bis vor zwanzig Jahren 4 Millionen Barrel pro Tag geliefert hat und das aufgrund des B\u00fcrgerkriegs zeitweise zum Stillstand gekommen ist und heute nicht mehr als 1,3 Millionen Barrel liefern kann<a href=\"#_ftn6\" name=\"_ftnref6\"><sup>[6]<\/sup><\/a>. Eine Zahl, die, wenn in diesem unruhigen Land Frieden herrscht, sehr schnell wieder die Mengen der besten Jahre erreichen k\u00f6nnte. Es klingt wie eine einfache Gleichung, bei der alle profitieren, weil Libyen von den \u00d6leinnahmen lebt, aber so ist es nicht.<\/p>\n<p>Denn in den letzten Jahren hat sich nicht nur in Libyen, sondern im gesamten Nahen Osten alles ver\u00e4ndert: die lokale Machtstruktur, die milit\u00e4rische Macht, die Verb\u00fcndeten. &#8222;<em>Der Nahe Osten ist das geistige Zentrum der drei wichtigsten monotheistischen Religionen. Angesichts seiner geopolitischen Bedeutung destabilisiert jeder Konflikt im Nahen Osten nicht nur die Region, sondern die ganze Welt. Daher ist der Nahe Osten ein wichtiges Zentrum des Weltgeschehens, ein politisch, wirtschaftlich und kulturell sensibles Gebiet<\/em>&#8222;<a href=\"#_ftn7\" name=\"_ftnref7\"><sup>[7]<\/sup><\/a>. der bevorzugte Ort der diplomatischen, milit\u00e4rischen und wirtschaftlichen Konfrontation zwischen den Gro\u00dfm\u00e4chten. Die wachsende Nachfrage nach Energie aus L\u00e4ndern wie China, die vor 50 Jahren nur eine regionale Rolle spielten, hat die alten Gleichgewichte neu definiert, wobei Gegens\u00e4tze und Konflikte von zunehmender globaler Bedeutung entstanden sind. Dies ist der Fall bei der Reihe von Ereignissen, die als Arabischer Fr\u00fchling bezeichnet werden und bei denen die Libyen-Krise eines der wichtigsten Kapitel ist.<\/p>\n<p><strong>Der Arabische Fr\u00fchling<\/strong><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-full wp-image-3804\" src=\"https:\/\/ibiworld.eu\/de\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/ITA021-02.jpg\" alt=\"\" width=\"820\" height=\"545\" srcset=\"https:\/\/ibiworld.eu\/de\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/ITA021-02.jpg 820w, https:\/\/ibiworld.eu\/de\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/ITA021-02-300x199.jpg 300w, https:\/\/ibiworld.eu\/de\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/ITA021-02-768x510.jpg 768w, https:\/\/ibiworld.eu\/de\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/ITA021-02-600x399.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 820px) 100vw, 820px\" \/><\/p>\n<p><strong>Die Auswirkungen des Arabischen Fr\u00fchlings auf Nordafrika<a href=\"#_ftn8\" name=\"_ftnref8\">[8]<\/a><\/strong><\/p>\n<p>Wir bezeichnen den &#8222;Arabischen Fr\u00fchling&#8220; als eine Reihe von regierungsfeindlichen Protesten, Aufst\u00e4nden und bewaffneten Rebellionen, die sich seit 2010 in weiten Teilen der arabischen Welt &#8211; mit Tunesien als Epizentrum &#8211; als Reaktion auf Korruption und wirtschaftliche Stagnation ausgebreitet haben<a href=\"#_ftn9\" name=\"_ftnref9\"><sup>[9]<\/sup><\/a>. Junge Menschen, die durch steigende Arbeitslosigkeit, Armut und fehlende Zukunftsperspektiven frustriert sind, aber auch die Nase voll haben von autokratischen Regimen, die sich als Theokratien tarnen, forderten radikale Ver\u00e4nderungen<a href=\"#_ftn10\" name=\"_ftnref10\"><sup>[10]<\/sup><\/a>.<\/p>\n<p>Die Proteste breiteten sich dann auf Libyen, \u00c4gypten, Jemen, Syrien und Bahrain aus und f\u00fchrten entweder zur Absetzung vieler Machthaber (Zine El Abidine Ben Ali in Tunesien, Muammar Gaddafi in Libyen, Hosni Mubarak in \u00c4gypten und Ali Abdullah Saleh im Jemen) oder zu schrecklicher Unterdr\u00fcckung: In Marokko, Irak, Algerien, Libanon, Jordanien, Kuwait, Oman und Sudan sowie in geringerem Umfang in Dschibuti, Mauretanien, Pal\u00e4stina und Saudi-Arabien kam es zu gro\u00dfen Stra\u00dfendemonstrationen mit dem Ausruf ash-sha\u02bbb yur\u012bd isq\u0101\u1e6d an-ni\u1e93\u0101m! (Arabisch: \u0627\u0644\u0634\u0639\u0628 \u064a\u0631\u064a\u062f \u0625\u0633\u0642\u0627\u0637 \u0627\u0644\u0646\u0638\u0627\u0645, w\u00f6rtlich &#8222;Das Volk will das Regime st\u00fcrzen&#8220;)<a href=\"#_ftn11\" name=\"_ftnref11\"><sup>[11]<\/sup><\/a>.<\/p>\n<p>Die Welle ebbte Mitte 2012 aufgrund der brutalen Reaktion der Beh\u00f6rden<a href=\"#_ftn12\" name=\"_ftnref12\"><sup>[12]<\/sup><\/a> auf die oft gewaltt\u00e4tigen Proteste der Demonstranten ab<a href=\"#_ftn13\" name=\"_ftnref13\"><sup>[13]<\/sup><\/a>, woraus sich andere \u00fcberregionale Konflikte ergaben: der syrische B\u00fcrgerkrieg<a href=\"#_ftn14\" name=\"_ftnref14\"><sup>[14]<\/sup><\/a>, der Aufstieg von ISIS, der Aufstand im Irak und der anschlie\u00dfende B\u00fcrgerkrieg<a href=\"#_ftn15\" name=\"_ftnref15\"><sup>[15]<\/sup><\/a>, die \u00e4gyptische Krise, der Staatsstreich und die anschlie\u00dfenden Unruhen und Aufst\u00e4nde<a href=\"#_ftn16\" name=\"_ftnref16\"><sup>[16]<\/sup><\/a>, der libysche B\u00fcrgerkrieg, die Krise im Jemen und der anschlie\u00dfende B\u00fcrgerkrieg<a href=\"#_ftn17\" name=\"_ftnref17\"><sup>[17]<\/sup><\/a>. Neben der physischen Unterdr\u00fcckung sahen sich die Regime dieses Mal gezwungen, den Zugang zum Internet zu beschr\u00e4nken<a href=\"#_ftn18\" name=\"_ftnref18\"><sup>[18]<\/sup><\/a> und die Nutzung von Facebook vollst\u00e4ndig zu blockieren<a href=\"#_ftn19\" name=\"_ftnref19\"><sup>[19]<\/sup><\/a>: Selbst in den arabischen L\u00e4ndern nutzen junge Menschen heute soziale Netzwerke.<\/p>\n<p>Die L\u00e4nder, die vom Arabischen Fr\u00fchling \u00fcberw\u00e4ltigt wurden, sind diejenigen, deren \u00d6lproduktion weniger wichtig ist, wie die marokkanische Monarchie, die kurz davor stand, weggefegt zu werden<a href=\"#_ftn20\" name=\"_ftnref20\"><sup>[20]<\/sup><\/a>: &#8222;<em>Die Erfahrung Marokkos zeigt, dass eine gr\u00f6\u00dfere politische Freiheit, insbesondere die Vereinigungsfreiheit, das Entstehen mehrerer Versionen des Islams beg\u00fcnstigen kann, wodurch die Bedeutung einer einzigen gro\u00dfen muslimischen Bewegung als Dach f\u00fcr oppositionelle Stimmungen abnimmt. Das beste Mittel zur Eind\u00e4mmung der Unzufriedenheit und zur F\u00f6rderung der M\u00e4\u00dfigung der antidemokratischen Kr\u00e4fte sind ein pluralistischer politischer Raum und freie Wahlen. Die Dilemmata, die der K\u00f6nig jetzt angesichts der Entfremdung der B\u00fcrger l\u00f6sen muss, zeigen die Grenzen einer Strategie auf, die von einem prowestlichen Autokraten verfolgt wird<\/em>&#8222;<a href=\"#_ftn21\" name=\"_ftnref21\"><sup>[21]<\/sup><\/a>. Die Unf\u00e4higkeit, sich anzupassen, ist jedoch fast \u00fcberall gleich, da die einzige Strategie der Regierungen darin bestand, die S\u00e4kularisierung der Macht aufrechtzuerhalten, im Gegensatz zu den Aufstandsbewegungen, die sich mit dem Islam identifiziert haben<a href=\"#_ftn22\" name=\"_ftnref22\"><sup>[22]<\/sup><\/a>.<\/p>\n<p>In den L\u00e4ndern, in denen die Macht gewaltsamer auf die islamisch-fundamentalistischen Bewegungen reagiert hat (vor allem in \u00c4gypten), hat das durch den Arabischen Fr\u00fchling entstandene Machtvakuum zu erbitterten und kriegerischen Diktaturen gef\u00fchrt, die nicht nur den Nahen Osten und den Mittelmeerraum, sondern den gesamten Planeten destabilisieren, wie im Jemen<a href=\"#_ftn23\" name=\"_ftnref23\"><sup>[23]<\/sup><\/a>, in Bahrain, Syrien, Irak und Libyen<a href=\"#_ftn24\" name=\"_ftnref24\"><sup>[24]<\/sup><\/a>. Diese neuen Diktaturen stehen alle unter dem starken (milit\u00e4rischen und wirtschaftlichen) Einfluss ausl\u00e4ndischer M\u00e4chte (wie \u00c4gypten, das jetzt eine saudische Kolonie ist), die insbesondere im Jemen und in Libyen um die Kontrolle des Landes ringen und blutr\u00fcnstige lokale Milizen unterst\u00fctzen<a href=\"#_ftn25\" name=\"_ftnref25\"><sup>[25]<\/sup><\/a>. Das Land Libyen ist ein Sonderfall: Es ist nicht nur einer der gr\u00f6\u00dften Kohlenwasserstoffproduzenten der Welt, sondern geh\u00f6rte bis zur Revolution auch zu den L\u00e4ndern, in denen der Wohlstand am weitesten verbreitet war, und heute ist es der Hauptausgangspunkt f\u00fcr K\u00e4hne verzweifelter illegaler Einwanderer, die versuchen, nach Europa zu gelangen, und das Symbol des t\u00fcrkischen Versuchs, ein Imperium wiederaufzubauen.<\/p>\n<p>Auf jeden Fall hatte China bereits in den letzten Jahren des Gaddafi-Regimes einen Versuch der Infiltration unternommen, indem es der Regierung Waffen und Munition im Wert von 200 Millionen Dollar anbot, die gegen die Rebellen eingesetzt werden sollten, was gegen die UN-Sanktionen verstie\u00df<a href=\"#_ftn26\" name=\"_ftnref26\"><sup>[26]<\/sup><\/a>. Die Waffen sollten \u00fcber Drittl\u00e4nder wie Algerien oder S\u00fcdafrika geliefert werden, die die UN-Nationen nicht gegen Gaddafi unterst\u00fctzten<a href=\"#_ftn27\" name=\"_ftnref27\"><sup>[27]<\/sup><\/a>. Peking ist bekannt f\u00fcr den Pragmatismus seiner Regierung, und so unterst\u00fctzte China w\u00e4hrend des Arabischen Fr\u00fchlings die herrschenden Regime gegen den Volksaufstand<a href=\"#_ftn28\" name=\"_ftnref28\"><sup>[28]<\/sup><\/a>. Nach dem Tod des Diktators suchte China nach einem glaubw\u00fcrdigen Ansprechpartner f\u00fcr \u00d6llieferungen, um &#8222;<em>die Nachfolger Gaddafis f\u00fcr sich zu gewinnen<\/em>&#8222;<a href=\"#_ftn29\" name=\"_ftnref29\"><sup>[29]<\/sup><\/a>. Diese Strategie war auf die Bef\u00fcrchtung der chinesischen Regierung zur\u00fcckzuf\u00fchren, dass sich der Aufstand innerhalb ihrer Grenzen ausbreiten k\u00f6nnte, und wurde nach dem Start des &#8222;One Belt One Road&#8220;-Projekts best\u00e4tigt, das auf die fl\u00e4chendeckende Stationierung chinesischer Streitkr\u00e4fte<a href=\"#_ftn30\" name=\"_ftnref30\"><sup>[30]<\/sup><\/a> und die Ausweitung der chinesischen Industrie beim Wiederaufbau und beim Zugang zu libyschen Kohlenwasserstoffen abzielt<a href=\"#_ftn31\" name=\"_ftnref31\"><sup>[31]<\/sup><\/a>.<\/p>\n<p><strong>Das Ende von Gaddafi<\/strong><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-full wp-image-3805\" src=\"https:\/\/ibiworld.eu\/de\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/ITA021-03.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"337\" srcset=\"https:\/\/ibiworld.eu\/de\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/ITA021-03.jpg 600w, https:\/\/ibiworld.eu\/de\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/ITA021-03-300x169.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/p>\n<ol start=\"20\">\n<li><strong> Oktober 2011: Oberst Muhammar Gaddafi wird von Rebellentruppen get\u00f6tet<a href=\"#_ftn32\" name=\"_ftnref32\">[32]<\/a> <\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p>Der Arabische Fr\u00fchling erreichte Libyen am 15. Februar 2011, als Tausende von B\u00fcrgern auf die Stra\u00dfe gingen, um gegen eine mehr als ein halbes Jahrhundert w\u00e4hrende despotische Herrschaft zu protestieren<a href=\"#_ftn33\" name=\"_ftnref33\"><sup>[33]<\/sup><\/a>. Die Demonstranten sind gut organisiert, auch milit\u00e4risch, was von vornherein den Verdacht auf eine westliche Geheimdienstoperation aufkommen l\u00e4sst, da die Franzosen und Amerikaner seit Jahrzehnten versuchen, die Macht von Oberst Muammar Gaddafi zu st\u00fcrzen<a href=\"#_ftn34\" name=\"_ftnref34\"><sup>[34]<\/sup><\/a>: Am 18. Februar 2011 \u00fcbernimmt die Opposition die Kontrolle \u00fcber den gr\u00f6\u00dften Teil von Benghazi, der zweitgr\u00f6\u00dften Stadt des Landes, die die von der Regierung entsandten Elitetruppen und Milizen vergeblich zur\u00fcckzuerobern versuchen<a href=\"#_ftn35\" name=\"_ftnref35\"><sup>[35]<\/sup><\/a>.<\/p>\n<p>Am 20. Februar 2011 f\u00e4llt die Hauptstadt Tripolis, und bei dieser Gelegenheit warnte Saif al-Islam Gaddafi, einer der S\u00f6hne des Obersts, in einer Fernsehansprache die Demonstranten vor der Gefahr eines von nicht n\u00e4her bezeichneten ausl\u00e4ndischen Gesch\u00e4ftsleuten angezettelten B\u00fcrgerkriegs<a href=\"#_ftn36\" name=\"_ftnref36\"><sup>[36]<\/sup><\/a>, der, wenn er zu einer Zersplitterung des Landes f\u00fchre<a href=\"#_ftn37\" name=\"_ftnref37\"><sup>[37]<\/sup><\/a>, die Existenz Libyens selbst beenden w\u00fcrde, nachdem er die Fehler von Polizei und Armee bei der Bew\u00e4ltigung des Aufstands einger\u00e4umt hatte: &#8222;<em>Libyen hat \u00d6l und es ist das \u00d6l, das Libyen geeint hat&#8230; Wer hat die F\u00e4higkeit, das \u00d6l in Libyen zu verwalten? Wo wird die National Oil Company ihren Sitz haben? Tripolis&#8230; Baida oder Sabha. Wie k\u00f6nnen wir das \u00d6l aufteilen?<\/em>&#8222;<a href=\"#_ftn38\" name=\"_ftnref38\"><em><sup><strong>[38]<\/strong><\/sup><\/em><\/a>: Worte, die im Lichte der aktuellen Ereignisse prophetisch sind.<\/p>\n<p>Die wachsende Zahl der Todesopfer zieht internationale Verurteilungen nach sich und f\u00fchrt zum R\u00fccktritt vieler libyscher Diplomaten und zu der Entscheidung, Gaddafi als Feind zu betrachten, der gest\u00fcrzt werden muss &#8211; auch f\u00fcr den Westen<a href=\"#_ftn39\" name=\"_ftnref39\"><sup>[39]<\/sup><\/a>: Angesichts der Reaktion der oberstentreuen Truppen, die zur R\u00fcckeroberung eines gro\u00dfen Teils der Mittelmeerk\u00fcste f\u00fchrte, wurde am 17. M\u00e4rz 2011 die Resolution 1973<a href=\"#_ftn40\" name=\"_ftnref40\"><sup>[40]<\/sup><\/a> des UN-Sicherheitsrats mit 10 Ja-Stimmen und 5 Enthaltungen (darunter die Stimmen Chinas und Russlands<a href=\"#_ftn41\" name=\"_ftnref41\"><sup>[41]<\/sup><\/a>) angenommen, die eine Flugverbotszone \u00fcber Libyen und die Ergreifung aller &#8222;<em>notwendigen Ma\u00dfnahmen<\/em>&#8222;<a href=\"#_ftn42\" name=\"_ftnref42\"><em><sup><strong>[42]<\/strong><\/sup><\/em><\/a> zum Schutz der Zivilbev\u00f6lkerung durch ausl\u00e4ndische Armeen zulie\u00df.<\/p>\n<p>Zwei Tage sp\u00e4ter, in Abweichung von \u00a7 9 der UN-Resolution 1970\/2011<a href=\"#_ftn43\" name=\"_ftnref43\"><sup>[43]<\/sup><\/a> und unter Versto\u00df gegen das in Artikel 2 verankerte Verbot. 4 der UN-Charta<a href=\"#_ftn44\" name=\"_ftnref44\"><sup>[44]<\/sup><\/a> begannen Frankreich, die Vereinigten Staaten und das Vereinigte K\u00f6nigreich mit Unterst\u00fctzung von 27 europ\u00e4ischen Staaten und Staaten des Nahen Ostens eine massive Bombenkampagne gegen die Pro-Gaddafi-Kr\u00e4fte unter der Bezeichnung &#8222;Unified Protector&#8220;. Sie rechtfertigten den milit\u00e4rischen Angriff mit der UN-Resolution 1973\/2011, einer der umstrittensten Resolutionen in der Geschichte der Vereinten Nationen, die in der Tat eine internationale Kampagne ausl\u00f6ste, die am 31. Oktober 2011 mit der Einnahme der wichtigsten St\u00e4dte Libyens und der Gefangennahme Gaddafis endete, der am 20. Oktober von Milizion\u00e4ren des Nationalen \u00dcbergangsrats get\u00f6tet wurde<a href=\"#_ftn45\" name=\"_ftnref45\"><sup>[45]<\/sup><\/a>.<\/p>\n<p>Das bringt keinen Frieden. In ganz Libyen gibt es Regime-Milizion\u00e4re, die zu den Rebellen \u00fcbergelaufen sind, revolution\u00e4re Brigaden, die von der libyschen Armee abtr\u00fcnnig geworden sind, postrevolution\u00e4re Brigaden und verschiedene andere Milizen, die sich aus einfachen Leuten zusammensetzen, manchmal auf der Grundlage von Stammesb\u00fcndnissen, die sich zu kriminellen Netzwerken entwickelt haben<a href=\"#_ftn46\" name=\"_ftnref46\"><sup>[46]<\/sup><\/a>. Die Gewalt hat nicht aufgeh\u00f6rt, sondern nimmt zu<a href=\"#_ftn47\" name=\"_ftnref47\"><sup>[47]<\/sup><\/a>. Der NCT, der nicht in der Lage ist, die Dinge zu \u00e4ndern, und versucht, irgendwie die Rechtsstaatlichkeit wiederherzustellen, hat die verschiedenen bewaffneten Gruppen eingeladen, sich unter der \u00c4gide des Verteidigungsministeriums und damit auf der Gehaltsliste einer neuen nationalen Regierung zu vereinen<a href=\"#_ftn48\" name=\"_ftnref48\"><sup>[48]<\/sup><\/a>.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-full wp-image-3806\" src=\"https:\/\/ibiworld.eu\/de\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/ITA021-04.jpg\" alt=\"\" width=\"670\" height=\"425\" srcset=\"https:\/\/ibiworld.eu\/de\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/ITA021-04.jpg 670w, https:\/\/ibiworld.eu\/de\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/ITA021-04-300x190.jpg 300w, https:\/\/ibiworld.eu\/de\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/ITA021-04-600x381.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 670px) 100vw, 670px\" \/><\/p>\n<p><strong>Benghazi, 7. M\u00e4rz 2018: Khalifa Haftar (links) und der Chef der libyschen Armee, Abdelrazak al-Nadhuri (rechts)<a href=\"#_ftn49\" name=\"_ftnref49\">[49]<\/a><\/strong><\/p>\n<p>Dadurch erhielten viele bewaffnete Gruppen Legitimit\u00e4t, darunter auch die von General Khalifa Belqasim Haftar, dem ehemaligen Befehlshaber von Gaddafis Elitetruppen, der seine eigene bewaffnete Gruppe als &#8222;Libysche Nationale Armee&#8220; registrierte, denselben Namen, den er nach dem tschadisch-libyschen Konflikt in den 1980er Jahren f\u00fcr die Anti-Gaddafi-Truppen verwendet hatte<a href=\"#_ftn50\" name=\"_ftnref50\"><sup>[50]<\/sup><\/a>. Er hat ein fiktives Leben hinter sich: Als junger und brillanter Offizier nahm er 1969 an dem Staatsstreich teil, der Gaddafi an die Macht brachte, und wurde Mitglied des Revolution\u00e4ren Kommandorats<a href=\"#_ftn51\" name=\"_ftnref51\"><sup>[51]<\/sup><\/a>. Mit Geschick und Umsicht wurde er ein hoher Offizier in der libyschen Armee<a href=\"#_ftn52\" name=\"_ftnref52\"><sup>[52]<\/sup><\/a>, deren Stabschef er war<a href=\"#_ftn53\" name=\"_ftnref53\"><sup>[53]<\/sup><\/a>.<\/p>\n<p>Als Laie und Anh\u00e4nger des ehemaligen \u00e4gyptischen Pr\u00e4sidenten Nasser<a href=\"#_ftn54\" name=\"_ftnref54\"><sup>[54]<\/sup><\/a>, der an der sowjetischen Milit\u00e4rschule ausgebildet wurde, befehligt er die libyschen Truppen, die 1973 (Jom-Kippur-Krieg) an der Seite der \u00e4gyptischen Truppen in den von Israel besetzten Sinai eindringen<a href=\"#_ftn55\" name=\"_ftnref55\"><sup>[55]<\/sup><\/a>. In den sp\u00e4ten 1980er Jahren befehligte Haftar die libyschen Streitkr\u00e4fte w\u00e4hrend des tschadisch-libyschen Konflikts. Er wurde 1987 gefangen genommen und bildete w\u00e4hrend seiner Haft ein Kontingent von etwa 2000 libyschen Gefangenen, die von den USA ausger\u00fcstete &#8222;Haftar Force&#8220;, mit der Aufgabe, das libysche Regime zu st\u00fcrzen: So verbrachte er fast 20 Jahre in den USA und erhielt auch die Staatsb\u00fcrgerschaft<a href=\"#_ftn56\" name=\"_ftnref56\"><sup>[56]<\/sup><\/a>. 1993 wurde er, w\u00e4hrend er in Wien (Virginia), nur wenige Kilometer vom CIA-Hauptquartier entfernt<a href=\"#_ftn57\" name=\"_ftnref57\"><sup>[57]<\/sup><\/a>, lebte, in Tripolis in Abwesenheit wegen &#8222;<em>Verbrechen gegen die libysche Jam\u0101h\u012briyya<\/em>&#8220; zum Tode verurteilt<a href=\"#_ftn58\" name=\"_ftnref58\"><sup>[58]<\/sup><\/a>.<\/p>\n<p>Er kehrte 2011 in seine Heimat zur\u00fcck, um am Aufstand gegen Gaddafi teilzunehmen, und r\u00fchmte sich, der Chef des revolution\u00e4ren Milit\u00e4rapparats zu sein: eine Nachricht, die vom Nationalen \u00dcbergangsrat dementiert wurde<a href=\"#_ftn59\" name=\"_ftnref59\"><sup>[59]<\/sup><\/a>. Im April 2011 wurde er jedoch mit dem Rang eines Generalleutnants die Nummer 3 in der Armeehierarchie, neben Abd al-Fattah Yunis, dem Oberbefehlshaber der aufst\u00e4ndischen Streitkr\u00e4fte, und Omar al-Hariri, Yunis&#8216; Stabschef<a href=\"#_ftn60\" name=\"_ftnref60\"><sup>[60]<\/sup><\/a>. Eine Armee, die von amerikanischer Unterst\u00fctzung lebt, weil die Dutzenden von libyschen St\u00e4mmen, die durch jahrhundertealten Hass t\u00f6dlich gespalten sind, nicht die Absicht haben, sich einem Einheitsstaat anzuschlie\u00dfen.<\/p>\n<p>Eine Situation, die uns Westler verwirrt, wie am 11. September 2012, als Al-Qaida-K\u00e4mpfer das US-Konsulat in Benghazi angriffen<a href=\"#_ftn61\" name=\"_ftnref61\"><sup>[61]<\/sup><\/a> und den US-Botschafter und drei weitere Menschen t\u00f6teten: Dies l\u00f6ste einen Aufschrei der Bev\u00f6lkerung gegen die Milizen aus und f\u00fchrte zur Erst\u00fcrmung mehrerer islamistischer Milizst\u00fctzpunkte durch Demonstranten<a href=\"#_ftn62\" name=\"_ftnref62\"><sup>[62]<\/sup><\/a>. Diese Aktionen f\u00fchrten zusammen mit der Unterdr\u00fcckung der Milizen<a href=\"#_ftn63\" name=\"_ftnref63\"><sup>[63]<\/sup><\/a> zu einem unaufhaltsamen Crescendo der Gewalt, das in den zweiten libyschen B\u00fcrgerkrieg<a href=\"#_ftn64\" name=\"_ftnref64\"><sup>[64]<\/sup><\/a> ausartete:<\/p>\n<ul>\n<li>Milizen, die der Regierung des Repr\u00e4sentantenhauses (oder &#8222;Tobruk Regierung&#8220;) treu sind, die 2014 nach Wahlen ins Leben gerufen wurde und bis zur Gr\u00fcndung der GNA international als libysche Regierung anerkannt war. Sie sind im Osten Libyens am st\u00e4rksten und werden von Haftars Libyscher Nationalarmee sowie von \u00c4gypten und den Vereinigten Arabischen Emiraten unterst\u00fctzt<a href=\"#_ftn65\" name=\"_ftnref65\"><sup>[65]<\/sup><\/a>;<\/li>\n<li>Die Milizen, die der islamistischen Regierung des Allgemeinen Nationalkongresses (GNC), auch Regierung der nationalen Rettung genannt, treu sind, haben ihren Sitz in der Hauptstadt Tripolis, sind im Westen Libyens am st\u00e4rksten und werden von den Muslimbr\u00fcdern angef\u00fchrt, die von der Koalition &#8222;Morgenr\u00f6te Libyens&#8220; und anderen Milizen unterst\u00fctzt werden<a href=\"#_ftn66\" name=\"_ftnref66\"><sup>[66]<\/sup><\/a> und von Katar, dem Sudan und der T\u00fcrkei gef\u00f6rdert werden<a href=\"#_ftn67\" name=\"_ftnref67\"><sup>[67]<\/sup><\/a>;<\/li>\n<li>Der Islamische Schura-Rat der Revolution\u00e4re von Benghazi, unter der F\u00fchrung von Ansar al-Sharia (Libyen), unterst\u00fctzt vom GNC<a href=\"#_ftn68\" name=\"_ftnref68\"><sup>[68]<\/sup><\/a>;<\/li>\n<li>Die Provinzen des Islamischen Staates im Irak und in der Levante (ISIS), die einen gro\u00dfen Teil der Cyrenaica kontrollieren<a href=\"#_ftn69\" name=\"_ftnref69\"><sup>[69]<\/sup><\/a>;<\/li>\n<li>Die Tuareg-Milizen von Ghat, die W\u00fcstengebiete im S\u00fcdwesten kontrollieren;<\/li>\n<li>Die lokalen Kr\u00e4fte des Bezirks Misrata, die die St\u00e4dte Bani Walid und Tawergha kontrollieren.<\/li>\n<li><img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-full wp-image-3807\" src=\"https:\/\/ibiworld.eu\/de\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/ITA021-05.jpg\" alt=\"\" width=\"636\" height=\"421\" srcset=\"https:\/\/ibiworld.eu\/de\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/ITA021-05.jpg 636w, https:\/\/ibiworld.eu\/de\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/ITA021-05-300x199.jpg 300w, https:\/\/ibiworld.eu\/de\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/ITA021-05-600x397.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 636px) 100vw, 636px\" \/><\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Ghat Tuareg-Milizen im Bezirk Fezzan<a href=\"#_ftn70\" name=\"_ftnref70\">[70]<\/a><\/strong><\/p>\n<p>Dank des von den Vereinten Nationen vermittelten Waffenstillstands und des Beschlusses der Regierung von Westlibyen vom 5. April 2016, die Operationen einzustellen, haben sich die beiden Fraktionen im Dezember 2015 zumindest im Prinzip zur Bildung der von den Vereinten Nationen anerkannten und unterst\u00fctzten Regierung der Nationalen Eintracht (GNA) zusammengeschlossen<a href=\"#_ftn71\" name=\"_ftnref71\"><sup>[71]<\/sup><\/a>, auch wenn es noch keine Einigung \u00fcber bestimmte Knotenpunkte wie die Verwaltung der Nationalen Erd\u00f6lgesellschaft (NOC) gab &#8211; eine Frage, die durch eine am 2. Juli 2016 erzielte Vereinbarung gel\u00f6st wurde<a href=\"#_ftn72\" name=\"_ftnref72\"><sup>[72]<\/sup><\/a>. Trotzdem hat die GNA noch nicht die Zustimmung von Haftar und seinen Anh\u00e4ngern, die in der Regierung in Tobruk sitzen, gewonnen<a href=\"#_ftn73\" name=\"_ftnref73\"><sup>[73]<\/sup><\/a>: denn die GNA hat eine zweideutige Position gegen\u00fcber der ISIS, die weiterhin die Cyrenaica kontrolliert<a href=\"#_ftn74\" name=\"_ftnref74\"><sup>[74]<\/sup><\/a>, und hat auf jeden Fall keine Vereinbarungen mit vielen der Stammesmilizen, die noch in verstreuten Teilen Libyens aktiv sind<a href=\"#_ftn75\" name=\"_ftnref75\"><sup>[75]<\/sup><\/a>.<\/p>\n<p>Ein umstrittener Aspekt der Politik von Fayez Al-Serraj, dem Mann, den der Westen f\u00fcr die F\u00fchrung Libyens ausgew\u00e4hlt hat, sind seine angeblichen Verbindungen zur Muslimbruderschaft, die durch sein B\u00fcndnis mit Katar und der T\u00fcrkei best\u00e4tigt werden und bei General Haftar auf Ablehnung sto\u00dfen<a href=\"#_ftn76\" name=\"_ftnref76\"><sup>[76]<\/sup><\/a>. Wie dem auch sei, am 11. September 2016 konnte Haftar, nachdem er die Kontrolle \u00fcber zwei \u00d6lterminals \u00fcbernommen hatte<a href=\"#_ftn77\" name=\"_ftnref77\"><sup>[77]<\/sup><\/a>, aus einer Position der St\u00e4rke heraus mit der NOC verhandeln, die es ihm erm\u00f6glichte, eine Vereinbarung zur Steigerung der \u00d6lproduktion und der \u00d6lexporte zu treffen<a href=\"#_ftn78\" name=\"_ftnref78\"><sup>[78]<\/sup><\/a>, die alle neun wichtigsten libyschen \u00d6lterminals in die Lage versetzte, ab Januar 2017 wieder betriebsbereit zu sein<a href=\"#_ftn79\" name=\"_ftnref79\"><sup>[79]<\/sup><\/a>.<\/p>\n<p>Manche bezeichnen die Konflikte seit 2011, also seit Beginn des Arabischen Fr\u00fchlings, die immer noch andauern, als den Arabischen Winter. Schon vor mehr als 10 Jahren argumentierte Henry Kissinger: &#8222;<em>Der Arabische Fr\u00fchling wird im Allgemeinen unter dem Aspekt der Aussichten auf Demokratie diskutiert. Ebenso bedeutsam ist der wachsende Ruf &#8211; zuletzt in Syrien &#8211; nach einer Intervention von au\u00dfen, um einen Regimewechsel herbeizuf\u00fchren und die vorherrschenden Vorstellungen von der internationalen Ordnung umzust\u00fcrzen. Beschr\u00e4nkt sich das Ziel auf die Absetzung eines bestimmten Herrschers, so k\u00f6nnte in dem entstehenden Vakuum ein neuer B\u00fcrgerkrieg ausbrechen, in dem bewaffnete Gruppen um die Nachfolge ringen und L\u00e4nder au\u00dferhalb der EU sich f\u00fcr verschiedene Seiten entscheiden<\/em>&#8222;<a href=\"#_ftn80\" name=\"_ftnref80\"><sup>[80]<\/sup><\/a>.<\/p>\n<p><strong>Der arabische Winter in Libyen<\/strong><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-full wp-image-3808\" src=\"https:\/\/ibiworld.eu\/de\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/ITA021-06.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"400\" srcset=\"https:\/\/ibiworld.eu\/de\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/ITA021-06.jpg 600w, https:\/\/ibiworld.eu\/de\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/ITA021-06-300x200.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/p>\n<p><strong>Die Truppen auf dem Feld in Libyen (Dezember 2016)<a href=\"#_ftn81\" name=\"_ftnref81\">[81]<\/a><\/strong><\/p>\n<p>Ein Jahrzehnt sp\u00e4ter m\u00fcssen wir feststellen, dass der ehemalige Au\u00dfenminister von Richard Nixon Recht hatte. Im Mai 2018 hatte nur der Aufstand in Tunesien zumindest oberfl\u00e4chlich zu einem \u00dcbergang zu einer demokratischen Regierung gef\u00fchrt, die sich bereits in einer Krise befand: Das Referendum vom 25. Juli 2022, bei dem das Land eine neue Verfassung verabschiedete, die das politische System ver\u00e4nderte und den allm\u00e4hlichen Prozess der Zentralisierung der Befugnisse unter der Leitung von Pr\u00e4sident Ka\u00efs Sa\u00efed formalisierte<a href=\"#_ftn82\" name=\"_ftnref82\"><sup>[82]<\/sup><\/a>, verhei\u00dft nichts Gutes f\u00fcr die Zukunft, weder in wirtschaftlicher noch in sozialer Hinsicht<a href=\"#_ftn83\" name=\"_ftnref83\"><sup>[83]<\/sup><\/a>.<\/p>\n<p>Auch heute noch gibt es zahlreiche Konflikte, die aus dem Arabischen Fr\u00fchling hervorgegangen sind. Der syrische B\u00fcrgerkrieg beispielsweise hat zu Zehntausenden von Toten und Vertriebenen und in der Folge zu massiver politischer Instabilit\u00e4t und wirtschaftlichen Schwierigkeiten gef\u00fchrt, wobei das syrische Pfund auf einen historischen Tiefststand gefallen ist<a href=\"#_ftn84\" name=\"_ftnref84\"><sup>[84]<\/sup><\/a>; Im Libanon bedroht die Bankenkrise die Wirtschaft des Landes (mit einer Staatsverschuldung von 495 % des BIP und einer W\u00e4hrungsabwertung von 90%)<a href=\"#_ftn85\" name=\"_ftnref85\"><sup>[85]<\/sup><\/a>; im Jemen blutet der B\u00fcrgerkrieg das Land weiter aus<a href=\"#_ftn86\" name=\"_ftnref86\"><sup>[86]<\/sup><\/a>, w\u00e4hrend in Libyen ein blutiger B\u00fcrgerkrieg (vorerst) beendet wurde, f\u00fcr den der Westen und Russland K\u00e4mpfer entsandt haben<a href=\"#_ftn87\" name=\"_ftnref87\"><sup>[87]<\/sup><\/a>.<\/p>\n<p>Zu Beginn des Jahres 2018 sind folgende Kr\u00e4fte in Libyen im Einsatz:<\/p>\n<ul>\n<li>Die von den Vereinten Nationen anerkannte Regierung, die von der internationalen Gemeinschaft und diplomatisch von Italien (das durch Abkommen mit Tripolis an einer Verringerung der Migration interessiert ist), von Katar und der T\u00fcrkei unterst\u00fctzt wird, ist die von Fayez Al-Serraj und der GNA mit Sitz in Tripolis;<\/li>\n<li>General Haftar und seine Armee, die Libysche Nationalarmee (LNA), haben die Cyrenaika fest im Griff (zun\u00e4chst in Tobruch und dann in Benghazi) und werden von Frankreich (das in Haftar einen Vork\u00e4mpfer f\u00fcr die Beseitigung des Terrorismus sieht), \u00c4gypten (verb\u00fcndet im Kampf gegen ISIS), den Vereinigten Arabischen Emiraten (aus offensichtlichen \u00d6linteressen) und Russland unterst\u00fctzt<a href=\"#_ftn88\" name=\"_ftnref88\"><sup>[88]<\/sup><\/a>. Russland k\u00e4mpft mit S\u00f6ldnern der Wagner-Gruppe<a href=\"#_ftn89\" name=\"_ftnref89\"><sup>[89]<\/sup><\/a>, die f\u00fcr ihre Grausamkeit ber\u00fcchtigt sind<a href=\"#_ftn90\" name=\"_ftnref90\"><sup>[90]<\/sup><\/a>, und schickt Waffen und Kampfflugzeuge<a href=\"#_ftn91\" name=\"_ftnref91\"><sup>[91]<\/sup><\/a>.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Dies ist ein Novum, denn bei fr\u00fcheren Angriffen auf das Gaddafi-Regime waren es Frankreich und die Vereinigten Staaten, die das Land bombardierten &#8211; die in diesem zweiten libyschen B\u00fcrgerkrieg nur eingreifen, um Pl\u00fcnderer anzugreifen, die versuchen, \u00d6l aus den Lagerst\u00e4tten zu stehlen, die den Westen versorgen<a href=\"#_ftn92\" name=\"_ftnref92\"><sup>[92]<\/sup><\/a>. Ab 2018 wird ein Gro\u00dfteil des Konflikts mit Drohnen ausgetragen, die aus den Vereinigten Arabischen Emiraten und in massivem Ma\u00dfe aus der T\u00fcrkei kommen, deren Engagement mit Lizenzen zur Ausbeutung von \u00d6lvorkommen im Mittelmeerraum vor der Insel Kreta bezahlt wurde<a href=\"#_ftn93\" name=\"_ftnref93\"><sup>[93]<\/sup><\/a>. Im April 2019 r\u00fcckten die Truppen von General Haftar weiter nach Westen vor und kamen bis auf hundert Kilometer an Tripolis heran, bis die Gleichwertigkeit der Kr\u00e4fte vor Ort zu einer Pattsituation f\u00fchrte<a href=\"#_ftn94\" name=\"_ftnref94\"><sup>[94]<\/sup><\/a>.<\/p>\n<p>Der Eintritt der T\u00fcrkei in das Feld rettete die GNA, die kurz davor war, zu scheitern<a href=\"#_ftn95\" name=\"_ftnref95\"><sup>[95]<\/sup><\/a>. Die Situation auf dem Schlachtfeld ist paradox: Trotz des UN-Embargos f\u00fcr Waffenlieferungen ist Libyen Empf\u00e4nger von Waffen der gro\u00dfen Industriem\u00e4chte, und auf beiden Seiten des Konflikts sind Verst\u00f6\u00dfe zu beobachten<a href=\"#_ftn96\" name=\"_ftnref96\"><sup>[96]<\/sup><\/a>. Pr\u00e4sident Erdogan ist der einzige, der nicht gegen Geld verhandelt hat, sondern gegen ein Abkommen \u00fcber die Neufestlegung der Grenzen der libyschen Hoheitsgew\u00e4sser und die Schaffung einer maritimen Sonderwirtschaftszone zwischen Libyen und der T\u00fcrkei<a href=\"#_ftn97\" name=\"_ftnref97\"><sup>[97]<\/sup><\/a>. Das Abkommen ist ein eklatantes Zeichen der Missachtung Griechenlands und damit der Europ\u00e4ischen Union, da es gegen die Grunds\u00e4tze der griechischen Seehoheit verst\u00f6\u00dft, wodurch Ankara eine vorteilhafte Position bei der Ausbeutung der libyschen \u00d6lressourcen und der k\u00fcnftigen Erschlie\u00dfung dieses Teils des Mittelmeers einnimmt<a href=\"#_ftn98\" name=\"_ftnref98\"><sup>[98]<\/sup><\/a>.<\/p>\n<p><strong>Wer kontrolliert das libysche \u00d6l?<\/strong><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-full wp-image-3809\" src=\"https:\/\/ibiworld.eu\/de\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/ITA021-07.jpg\" alt=\"\" width=\"700\" height=\"434\" srcset=\"https:\/\/ibiworld.eu\/de\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/ITA021-07.jpg 700w, https:\/\/ibiworld.eu\/de\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/ITA021-07-300x186.jpg 300w, https:\/\/ibiworld.eu\/de\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/ITA021-07-600x372.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><\/p>\n<p><strong>Brigadegeneral Ahmed al-Mismari, Sprecher der LNA<a href=\"#_ftn99\" name=\"_ftnref99\">[99]<\/a><\/strong><\/p>\n<p>Die Kohlenwasserstoffvorkommen sind der einzige Reichtum Libyens (48 Milliarden Barrel Reserven, die zu den gr\u00f6\u00dften in Afrika geh\u00f6ren), so dass die Vorkommen nicht nur der einigende Faktor der verschiedenen libyschen St\u00e4mme waren, sondern im B\u00fcrgerkrieg unter Druck gerieten, die Lieferungen nach Europa unterbrachen und den Preis f\u00fcr das Barrel auf den Finanzm\u00e4rkten in die H\u00f6he schnellen lie\u00dfen<a href=\"#_ftn100\" name=\"_ftnref100\"><sup>[100]<\/sup><\/a>. Der letzte Angriff erfolgte im April 2021, als die Sharara-Bohrungen (in der W\u00fcste s\u00fcdlich von Tripolis) geschlossen wurden, weil Mitarbeiter der ehemaligen staatlichen Bergbaugesellschaft NOC bedroht wurden<a href=\"#_ftn101\" name=\"_ftnref101\"><sup>[101]<\/sup><\/a>.<\/p>\n<p>Dies geschieht seit dem Sturz von Gaddafi systematisch, oft auf Initiative Haftar-treuer Milizen oder von S\u00f6ldnern der Wagner-Gruppe<a href=\"#_ftn102\" name=\"_ftnref102\"><sup>[102]<\/sup><\/a>. Seit Beginn des Zweiten B\u00fcrgerkriegs hat der Produktionsr\u00fcckgang zu Exporten zwischen 365.000 und 409.000 Barrel pro Tag gef\u00fchrt, was einem R\u00fcckgang von 865.000 Barrel pro Tag gegen\u00fcber der Produktion unter &#8222;normalen Umst\u00e4nden&#8220; entspricht, wie die NOC Anfang Juli 2022 offiziell bekannt gab<a href=\"#_ftn103\" name=\"_ftnref103\"><sup>[103]<\/sup><\/a>.<\/p>\n<p>Der totale Stopp konnte nur durch diplomatisches Eingreifen der Vereinten Nationen, der USA, Frankreichs und \u00c4gyptens verhindert werden<a href=\"#_ftn104\" name=\"_ftnref104\"><sup>[104]<\/sup><\/a>. NOC-Pr\u00e4sident Mustafa Sanallah fordert seit langem die Schaffung einer NOC-Milit\u00e4rstreitkraft, die in der Lage ist, \u00d6lfelder, Pipelines und Exportterminals zu verteidigen<a href=\"#_ftn105\" name=\"_ftnref105\"><sup>[105]<\/sup><\/a>. Sanallah prangerte auch den Einsatz russischer S\u00f6ldner von Wagner an<a href=\"#_ftn106\" name=\"_ftnref106\"><sup>[106]<\/sup><\/a>: &#8222;<em>Libyens \u00d6l ist f\u00fcr das libysche Volk. Ich lehne Versuche ausl\u00e4ndischer L\u00e4nder, die Wiederaufnahme der \u00d6lf\u00f6rderung zu verhindern, strikt ab [&#8230;] Wir brauchen keine russischen und anderen ausl\u00e4ndischen S\u00f6ldner in Libyen<\/em>&#8222;<a href=\"#_ftn107\" name=\"_ftnref107\"><sup>[107]<\/sup><\/a>.<\/p>\n<p>Das Spiel, das Russland in Libyen spielt, besteht, wie sich im September 2022 herausstellte, darin, die Lieferungen an den Westen zu boykottieren und die Brunnen der Cyrenaica ein f\u00fcr alle Mal zu erobern, was Putin erlauben w\u00fcrde, das Embargo gegen russische Kohlenwasserstoffe f\u00fcr die Invasion der Ukraine zu umgehen<a href=\"#_ftn108\" name=\"_ftnref108\"><sup>[108]<\/sup><\/a>. Im August 2022 entsandte der staatliche russische \u00d6lkonzern Zarubezhneft auf Einladung der Arabian Gulf Oil Co (AGOCO), einer Tochtergesellschaft der NOC, die zahlreiche wichtige Infrastrukturen, darunter den Terminal von Tobruk, betreibt, eine Delegation nach Libyen<a href=\"#_ftn109\" name=\"_ftnref109\"><sup>[109]<\/sup><\/a>. Die Mission, die in Benghazi eintraf (der Stadt, von der aus General Haftar mit Unterst\u00fctzung der Wagner-S\u00f6ldner die Cyrenaica beherrscht), schloss das Treffen mit der Unterzeichnung eines vorl\u00e4ufigen Memorandums ab, das Folgendes vorsieht<a href=\"#_ftn110\" name=\"_ftnref110\"><sup>[110]<\/sup><\/a>: a) den Beginn von Explorationskampagnen auf neuen Feldern in Sarir und Masala (mit einer Gesamtkapazit\u00e4t von 350.000 Barrel pro Tag); b) die Ausweitung der libysch-russischen Zusammenarbeit auf den Bau &#8222;gemeinsamer Lagerinfrastrukturen&#8220;: ein beunruhigendes Projekt, da es den Verdacht aufkommen l\u00e4sst, dass russisches Roh\u00f6l auf die europ\u00e4ischen M\u00e4rkte gelangen k\u00f6nnte, was laut Bloomberg am El Hamra Terminal bereits geschehen ist<a href=\"#_ftn111\" name=\"_ftnref111\"><sup>[111]<\/sup><\/a>.<\/p>\n<p>Das NOC ist jedoch in den H\u00e4nden von General Haftar: Im Juli ging der Vorsitz des NOC an Farhat Omar Bengdara \u00fcber, einen der engsten Berater des Generals, dessen Ernennung als erster Schritt einer politischen Verst\u00e4ndigung interpretiert wurde<a href=\"#_ftn112\" name=\"_ftnref112\"><sup>[112]<\/sup><\/a>. Diese Auffassung wurde von einem anderen Haftar-Getreuen, Brigadegeneral Ahmed al-Mismari, best\u00e4tigt, der erkl\u00e4rte: &#8222;<em>Wir sch\u00fctzen 90 Prozent des libyschen \u00d6ls<\/em>&#8222;, d.h. die neun Zehntel des \u00d6ls, die in dem Gebiet gef\u00f6rdert werden, das von der Libyschen Nationalen Armee (LNA) gesch\u00fctzt wird, deren Oberbefehlshaber Khalifa Haftar ist<a href=\"#_ftn113\" name=\"_ftnref113\"><sup>[113]<\/sup><\/a>. &#8222;<em>Das Gas, das aus Italien importiert wird, befindet sich hingegen au\u00dferhalb des von uns gesch\u00fctzten Gebiets<\/em>&#8222;, erinnerte Mismari<a href=\"#_ftn114\" name=\"_ftnref114\"><sup>[114]<\/sup><\/a>. Dies gibt Aufschluss \u00fcber Haftars Erpressungsf\u00e4higkeit. Ende Oktober 2022 meldete die NOC, dass die t\u00e4gliche \u00d6lproduktion wieder auf 1,2 Millionen Barrel pro Tag angestiegen ist, aber die Frage ist jetzt: Wie lange noch?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\"><sup>[1]<\/sup><\/a>\u00a0 <a href=\"https:\/\/it.paperblog.com\/cesaria-evora-la-diva-che-disse-due-volte-di-no-a-madonna-770669\/\">https:\/\/it.paperblog.com\/cesaria-evora-la-diva-che-disse-due-volte-di-no-a-madonna-770669\/<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref2\" name=\"_ftn2\"><sup>[2]<\/sup><\/a>\u00a0 <a href=\"https:\/\/it.paperblog.com\/cesaria-evora-la-diva-che-disse-due-volte-di-no-a-madonna-770669\/\">https:\/\/it.paperblog.com\/cesaria-evora-la-diva-che-disse-due-volte-di-no-a-madonna-770669\/<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref3\" name=\"_ftn3\">[3]<\/a> <a href=\"https:\/\/ec.europa.eu\/eurostat\/statistics-explained\/index.php?title=Oil_and_petroleum_products_-_a_statistical_overview&amp;oldid=315177\">https:\/\/ec.europa.eu\/eurostat\/statistics-explained\/index.php?title=Oil_and_petroleum_products_-_a_statistical_overview&amp;oldid=315177<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref4\" name=\"_ftn4\">[4]<\/a> <a href=\"https:\/\/www.reuters.com\/world\/europe\/how-much-oil-does-european-union-import-russia-2022-04-06\/\">https:\/\/www.reuters.com\/world\/europe\/how-much-oil-does-european-union-import-russia-2022-04-06\/<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref5\" name=\"_ftn5\">[5]<\/a> <a href=\"https:\/\/edition.cnn.com\/2022\/10\/27\/middleeast\/israel-lebanon-sign-gas-deal-intl\/index.html\">https:\/\/edition.cnn.com\/2022\/10\/27\/middleeast\/israel-lebanon-sign-gas-deal-intl\/index.html<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref6\" name=\"_ftn6\">[6]<\/a> <a href=\"https:\/\/www.aa.com.tr\/en\/energy\/energy-projects\/libya-eyes-62-oil-output-rise-to-21-million-barrels-per-day\/32897\">https:\/\/www.aa.com.tr\/en\/energy\/energy-projects\/libya-eyes-62-oil-output-rise-to-21-million-barrels-per-day\/32897<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref7\" name=\"_ftn7\">[7]<\/a> \u201c<em>Conflict and Diplomacy in the Middle East &#8211; External Actors and Regional Rivalries<\/em>\u201d, Edited by Yannis A. Stivachtis <a href=\"https:\/\/www.e-ir.info\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Conflict-and-Diplomacy-in-the-Middle-East-E-IR.pdf\">https:\/\/www.e-ir.info\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Conflict-and-Diplomacy-in-the-Middle-East-E-IR.pdf<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref8\" name=\"_ftn8\">[8]<\/a> <a href=\"https:\/\/www.limesonline.com\/le-migliori-15-carte-sulla-primavera-araba\/25984\">https:\/\/www.limesonline.com\/le-migliori-15-carte-sulla-primavera-araba\/25984<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref9\" name=\"_ftn9\">[9]<\/a> <a href=\"https:\/\/www.reuters.com\/article\/tunisia-protests-bouazizi-idAFLDE70G18J20110119\">https:\/\/www.reuters.com\/article\/tunisia-protests-bouazizi-idAFLDE70G18J20110119<\/a> ; <a href=\"http:\/\/www.payvand.com\/news\/11\/feb\/1080.html\">http:\/\/www.payvand.com\/news\/11\/feb\/1080.html<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref10\" name=\"_ftn10\">[10]<\/a> P. Manfreda ,\u201dThe Reasons for the Arab Spring, The Root Causes of the Arab Awakening in 2011\u201d, Pag.135 <a href=\"https:\/\/phd-dissertations.unizik.edu.ng\/repos\/81282590950_151185619167.pdf\">https:\/\/phd-dissertations.unizik.edu.ng\/repos\/81282590950_151185619167.pdf<\/a> ; <a href=\"https:\/\/www.thoughtco.com\/the-reasons-for-the-arab-spring-2353041\">https:\/\/www.thoughtco.com\/the-reasons-for-the-arab-spring-2353041<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref11\" name=\"_ftn11\">[11]<\/a> <a href=\"https:\/\/www.huffpost.com\/entry\/what-is-the-arab-third-es_b_832628\">https:\/\/www.huffpost.com\/entry\/what-is-the-arab-third-es_b_832628<\/a> ;<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref12\" name=\"_ftn12\">[12]<\/a> <a href=\"https:\/\/www.reuters.com\/article\/us-morocco-protests-idUSTRE74L2YK20110522\">https:\/\/www.reuters.com\/article\/us-morocco-protests-idUSTRE74L2YK20110522<\/a> ; <a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20111026093919\/http:\/www.irishtimes.com\/newspaper\/opinion\/2011\/0531\/1224298143757.html\">https:\/\/web.archive.org\/web\/20111026093919\/http:\/www.irishtimes.com\/newspaper\/opinion\/2011\/0531\/1224298143757.html<\/a> ; <a href=\"https:\/\/www.cbsnews.com\/news\/bahrain-troops-lay-siege-to-protesters-camp\/\">https:\/\/www.cbsnews.com\/news\/bahrain-troops-lay-siege-to-protesters-camp\/<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref13\" name=\"_ftn13\">[13]<\/a> <a href=\"https:\/\/english.ahram.org.eg\/NewsContent\/2\/0\/10315\/World\/0\/Syria-clampdown-on-protests-mirrors-Egypts-as-thug.aspx\">https:\/\/english.ahram.org.eg\/NewsContent\/2\/0\/10315\/World\/0\/Syria-clampdown-on-protests-mirrors-Egypts-as-thug.aspx<\/a> ; <a href=\"https:\/\/www.washingtonpost.com\/world\/yemeni-government-supporters-attack-protesters-injuring-hundreds\/2011\/03\/16\/AB56R9g_story.html\">https:\/\/www.washingtonpost.com\/world\/yemeni-government-supporters-attack-protesters-injuring-hundreds\/2011\/03\/16\/AB56R9g_story.html<\/a> ; <a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20110301043128\/http:\/www.huffingtonpost.com\/2011\/02\/24\/libya-protests-gaddafi-fo_n_827568.html\">https:\/\/web.archive.org\/web\/20110301043128\/http:\/www.huffingtonpost.com\/2011\/02\/24\/libya-protests-gaddafi-fo_n_827568.html<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref14\" name=\"_ftn14\">[14]<\/a> Phil Karber, (2012).\u00a0\u201cFear and Faith in Paradise\u201d; <a href=\"https:\/\/www.americamagazine.org\/issue\/culture\/arab-winter\">https:\/\/www.americamagazine.org\/issue\/culture\/arab-winter<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref15\" name=\"_ftn15\">[15]<\/a> <a href=\"https:\/\/www.jpost.com\/Middle-East\/Analysis-Arab-Winter-is-coming-to-Baghdad-359348\">https:\/\/www.jpost.com\/Middle-East\/Analysis-Arab-Winter-is-coming-to-Baghdad-359348<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref16\" name=\"_ftn16\">[16]<\/a> <a href=\"https:\/\/www.euronews.com\/2013\/02\/08\/egypt-and-tunisia-s-new-arab-winter\">https:\/\/www.euronews.com\/2013\/02\/08\/egypt-and-tunisia-s-new-arab-winter<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref17\" name=\"_ftn17\">[17]<\/a> <a href=\"https:\/\/www.middleeasteye.net\/news\/yemens-arab-winter\">https:\/\/www.middleeasteye.net\/news\/yemens-arab-winter<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref18\" name=\"_ftn18\">[18]<\/a> <a href=\"https:\/\/www.telegraph.co.uk\/news\/worldnews\/africaandindianocean\/egypt\/8287737\/Egypt-protests-internet-service-disrupted-before-large-rally.html\">https:\/\/www.telegraph.co.uk\/news\/worldnews\/africaandindianocean\/egypt\/8287737\/Egypt-protests-internet-service-disrupted-before-large-rally.html<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref19\" name=\"_ftn19\">[19]<\/a> <a href=\"https:\/\/aisel.aisnet.org\/cgi\/viewcontent.cgi?article=1482&amp;context=sprouts_all\">https:\/\/aisel.aisnet.org\/cgi\/viewcontent.cgi?article=1482&amp;context=sprouts_all<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref20\" name=\"_ftn20\">[20]<\/a> <a href=\"https:\/\/www.journalofdemocracy.org\/articles\/tracking-the-arab-spring-why-the-modest-harvest\/\">https:\/\/www.journalofdemocracy.org\/articles\/tracking-the-arab-spring-why-the-modest-harvest\/<\/a>\u00a0 ; <a href=\"https:\/\/www.journalofdemocracy.org\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/Brown-24-4.pdf\">https:\/\/www.journalofdemocracy.org\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/Brown-24-4.pdf<\/a> ; <a href=\"https:\/\/www.journalofdemocracy.org\/articles\/resilient-royals-how-arab-monarchies-hang-on\/\">https:\/\/www.journalofdemocracy.org\/articles\/resilient-royals-how-arab-monarchies-hang-on\/<\/a> ;<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref21\" name=\"_ftn21\">[21]<\/a> <a href=\"https:\/\/www.journalofdemocracy.org\/articles\/moroccos-elections-the-limits-of-limited-reforms\/\">https:\/\/www.journalofdemocracy.org\/articles\/moroccos-elections-the-limits-of-limited-reforms\/<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref22\" name=\"_ftn22\">[22]<\/a> <a href=\"https:\/\/www.journalofdemocracy.org\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/Stepan-24-2.pdf\">https:\/\/www.journalofdemocracy.org\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/Stepan-24-2.pdf<\/a> ; <a href=\"https:\/\/www.journalofdemocracy.org\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/Nasr-16-2.pdf\">https:\/\/www.journalofdemocracy.org\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/Nasr-16-2.pdf<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref23\" name=\"_ftn23\">[23]<\/a> <a href=\"https:\/\/www.newyorker.com\/magazine\/2018\/04\/09\/a-saudi-princes-quest-to-remake-the-middle-east\">https:\/\/www.newyorker.com\/magazine\/2018\/04\/09\/a-saudi-princes-quest-to-remake-the-middle-east<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref24\" name=\"_ftn24\">[24]<\/a><a href=\"https:\/\/repository.library.georgetown.edu\/bitstream\/handle\/10822\/1042998\/TheMuslimWorld_CIRS_Special_Issue_Intro_January2017.pdf?sequence=1&amp;isAllowed=y\">https:\/\/repository.library.georgetown.edu\/bitstream\/handle\/10822\/1042998\/TheMuslimWorld_CIRS_Special_Issue_Intro_January2017.pdf?sequence=1&amp;isAllowed=y<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref25\" name=\"_ftn25\">[25]<\/a> <a href=\"https:\/\/www.e-ir.info\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Conflict-and-Diplomacy-in-the-Middle-East-E-IR.pdf\">https:\/\/www.e-ir.info\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Conflict-and-Diplomacy-in-the-Middle-East-E-IR.pdf<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref26\" name=\"_ftn26\">[26]<\/a> <a href=\"https:\/\/www.nytimes.com\/2011\/09\/05\/world\/africa\/05libya.html\">https:\/\/www.nytimes.com\/2011\/09\/05\/world\/africa\/05libya.html<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref27\" name=\"_ftn27\">[27]<\/a> <a href=\"https:\/\/www.nytimes.com\/2011\/09\/05\/world\/africa\/05libya.html\">https:\/\/www.nytimes.com\/2011\/09\/05\/world\/africa\/05libya.html<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref28\" name=\"_ftn28\">[28]<\/a> <a href=\"https:\/\/www.nytimes.com\/2011\/09\/05\/world\/africa\/05libya.html\">https:\/\/www.nytimes.com\/2011\/09\/05\/world\/africa\/05libya.html<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref29\" name=\"_ftn29\">[29]<\/a> <a href=\"https:\/\/thediplomat.com\/2011\/09\/did-china-sell-arms-to-libya\/\">https:\/\/thediplomat.com\/2011\/09\/did-china-sell-arms-to-libya\/<\/a> ; <a href=\"https:\/\/thediplomat.com\/2011\/08\/we-will-respect-libya-choices\/\">https:\/\/thediplomat.com\/2011\/08\/we-will-respect-libya-choices\/<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref30\" name=\"_ftn30\">[30]<\/a> \u201cFor example, the construction in April 2016 of the first overseas naval base in Doraleh, an extension of the port of Djibouti, provides China with access to maritime routes distant from Chinese territory that have allowed the PLA Navy to establish a presence in the Red Sea, thus also moving closer to the Mediterranean Sea. The robust logistics provided by the BRI also allows China to support its military power from a distance\u201d <a href=\"https:\/\/www.ispionline.it\/it\/pubblicazione\/fact-checking-bri-la-nuova-della-seta-23784\">https:\/\/www.ispionline.it\/it\/pubblicazione\/fact-checking-bri-la-nuova-della-seta-23784<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref31\" name=\"_ftn31\">[31]<\/a> <a href=\"https:\/\/www.limesonline.com\/la-cina-in-nordafrica-4-la-libia-e-i-limiti-della-non-ingerenza\/118882\">https:\/\/www.limesonline.com\/la-cina-in-nordafrica-4-la-libia-e-i-limiti-della-non-ingerenza\/118882<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref32\" name=\"_ftn32\">[32]<\/a> <a href=\"https:\/\/groundviews.org\/2011\/10\/30\/sri-lanka-and-the-death-of-muammar-gaddafi\/\">https:\/\/groundviews.org\/2011\/10\/30\/sri-lanka-and-the-death-of-muammar-gaddafi\/<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref33\" name=\"_ftn33\">[33]<\/a> Ronald Bruce St. John, \u201cLibya: From Colony to Revolution\u201d, Oxford, Oneworld 2010, pages 278-284<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref34\" name=\"_ftn34\">[34]<\/a> Ronald Bruce St. John, \u201cLibya: From Colony to Revolution\u201d, Oxford, Oneworld 2010, pages 81-180<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref35\" name=\"_ftn35\">[35]<\/a> <a href=\"https:\/\/www.reuters.com\/article\/idINIndia-55032320110221\">https:\/\/www.reuters.com\/article\/idINIndia-55032320110221<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref36\" name=\"_ftn36\">[36]<\/a> <a href=\"https:\/\/www.reuters.com\/article\/idINIndia-55032320110221\">https:\/\/www.reuters.com\/article\/idINIndia-55032320110221<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref37\" name=\"_ftn37\">[37]<\/a> <a href=\"https:\/\/www.reuters.com\/article\/idINIndia-55032320110221\">https:\/\/www.reuters.com\/article\/idINIndia-55032320110221<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref38\" name=\"_ftn38\">[38]<\/a> <a href=\"https:\/\/www.reuters.com\/article\/idINIndia-55032320110221\">https:\/\/www.reuters.com\/article\/idINIndia-55032320110221<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref39\" name=\"_ftn39\">[39]<\/a> <a href=\"https:\/\/www.reuters.com\/article\/libya-protests-interim-idUSLDE71P0GU20110226\">https:\/\/www.reuters.com\/article\/libya-protests-interim-idUSLDE71P0GU20110226<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref40\" name=\"_ftn40\">[40]<\/a> <a href=\"https:\/\/tind-customer-undl.s3.amazonaws.com\/045ded51-0631-4b9e-9d86-9169e3e606b1?response-content-disposition=attachment%3B%20filename%2A%3DUTF-8%27%27S_RES_1973%25282011%2529-EN.pdf&amp;response-content-type=application%2Fpdf&amp;X-Amz-Algorithm=AWS4-HMAC-SHA256&amp;X-Amz-Expires=86400&amp;X-Amz-Credential=AKIAXL7W7Q3XFWDGQKBB%2F20221023%2Feu-west-1%2Fs3%2Faws4_request&amp;X-Amz-SignedHeaders=host&amp;X-Amz-Date=20221023T082225Z&amp;X-Amz-Signature=c2edf9755aaa7ca86db6cb032a31c50d2f0ae7e80a544c75f95d226c1ed76db5\">https:\/\/tind-customer-undl.s3.amazonaws.com\/045ded51-0631-4b9e-9d86-9169e3e606b1?response-content-disposition=attachment%3B%20filename%2A%3DUTF-8%27%27S_RES_1973%25282011%2529-EN.pdf&amp;response-content-type=application%2Fpdf&amp;X-Amz-Algorithm=AWS4-HMAC-SHA256&amp;X-Amz-Expires=86400&amp;X-Amz-Credential=AKIAXL7W7Q3XFWDGQKBB%2F20221023%2Feu-west-1%2Fs3%2Faws4_request&amp;X-Amz-SignedHeaders=host&amp;X-Amz-Date=20221023T082225Z&amp;X-Amz-Signature=c2edf9755aaa7ca86db6cb032a31c50d2f0ae7e80a544c75f95d226c1ed76db5<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref41\" name=\"_ftn41\">[41]<\/a> <a href=\"https:\/\/lospiegone.com\/2019\/05\/23\/tra-risoluzioni-e-missioni-le-nazioni-unite-in-libia\/\">https:\/\/lospiegone.com\/2019\/05\/23\/tra-risoluzioni-e-missioni-le-nazioni-unite-in-libia\/<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref42\" name=\"_ftn42\">[42]<\/a> <a href=\"http:\/\/www.vita.it\/static\/upload\/attach\/7c37f762d305855e8e11cfbff5e57f78.pdf\">http:\/\/www.vita.it\/static\/upload\/attach\/7c37f762d305855e8e11cfbff5e57f78.pdf<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref43\" name=\"_ftn43\">[43]<\/a> <a href=\"https:\/\/unipd-centrodirittiumani.it\/public\/docs\/Security_Council_Res1970_2011_2.pdf\">https:\/\/unipd-centrodirittiumani.it\/public\/docs\/Security_Council_Res1970_2011_2.pdf<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref44\" name=\"_ftn44\">[44]<\/a> \u201c<em>Membri devono astenersi nelle loro relazioni internazionali dalla minaccia o dall\u2019uso della forza, sia contro l\u2019integrit\u00e0 territoriale o l\u2019indipendenza politica di qualsiasi Stato, sia in qualunque altra maniera incompatibile con i fini delle Nazioni Unite<\/em>\u201d art.2.4 Carta dell\u2019ONU <a href=\"https:\/\/treaties.un.org\/doc\/publication\/ctc\/uncharter.pdf\">https:\/\/treaties.un.org\/doc\/publication\/ctc\/uncharter.pdf<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref45\" name=\"_ftn45\">[45]<\/a> <a href=\"https:\/\/groundviews.org\/2011\/10\/30\/sri-lanka-and-the-death-of-muammar-gaddafi\/\">https:\/\/groundviews.org\/2011\/10\/30\/sri-lanka-and-the-death-of-muammar-gaddafi\/<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref46\" name=\"_ftn46\">[46]<\/a> <a href=\"https:\/\/www.rand.org\/content\/dam\/rand\/pubs\/research_reports\/RR500\/RR577\/RAND_RR577.pdf\">https:\/\/www.rand.org\/content\/dam\/rand\/pubs\/research_reports\/RR500\/RR577\/RAND_RR577.pdf<\/a> ; <a href=\"https:\/\/www.files.ethz.ch\/isn\/154683\/SAS-WP12-After-the-Fall-Libya.pdf\">https:\/\/www.files.ethz.ch\/isn\/154683\/SAS-WP12-After-the-Fall-Libya.pdf<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref47\" name=\"_ftn47\">[47]<\/a> <a href=\"https:\/\/www.rand.org\/content\/dam\/rand\/pubs\/research_reports\/RR500\/RR577\/RAND_RR577.pdf\">https:\/\/www.rand.org\/content\/dam\/rand\/pubs\/research_reports\/RR500\/RR577\/RAND_RR577.pdf<\/a> ; <a href=\"https:\/\/www.nytimes.com\/2011\/11\/02\/world\/africa\/in-libya-the-fighting-may-outlast-the-revolution.html\">https:\/\/www.nytimes.com\/2011\/11\/02\/world\/africa\/in-libya-the-fighting-may-outlast-the-revolution.html<\/a> ; <a href=\"https:\/\/www.telegraph.co.uk\/news\/worldnews\/africaandindianocean\/libya\/8860684\/Libya-revolutionaries-turn-on-each-other-as-fears-grow-for-law-and-order.html\">https:\/\/www.telegraph.co.uk\/news\/worldnews\/africaandindianocean\/libya\/8860684\/Libya-revolutionaries-turn-on-each-other-as-fears-grow-for-law-and-order.html<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref48\" name=\"_ftn48\">[48]<\/a> <a href=\"https:\/\/carnegieendowment.org\/2014\/09\/24\/ending-libya-s-civil-war-reconciling-politics-rebuilding-security-pub-56741\">https:\/\/carnegieendowment.org\/2014\/09\/24\/ending-libya-s-civil-war-reconciling-politics-rebuilding-security-pub-56741<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref49\" name=\"_ftn49\">[49]<\/a> <a href=\"https:\/\/www.arabnews.com\/node\/1318056\/amp\">https:\/\/www.arabnews.com\/node\/1318056\/amp<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref50\" name=\"_ftn50\">[50]<\/a> <a href=\"https:\/\/www.huffpost.com\/entry\/americas-own-war-criminal-in-libya_b_57a851f4e4b034b258956cc6\">https:\/\/www.huffpost.com\/entry\/americas-own-war-criminal-in-libya_b_57a851f4e4b034b258956cc6<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref51\" name=\"_ftn51\">[51]<\/a> <a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20140522195828\/https:\/www.middleeastmonitor.com\/articles\/africa\/11606-khalifah-haftar-a-new-al-sisi-in-libya\">https:\/\/web.archive.org\/web\/20140522195828\/https:\/\/www.middleeastmonitor.com\/articles\/africa\/11606-khalifah-haftar-a-new-al-sisi-in-libya<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref52\" name=\"_ftn52\">[52]<\/a> <a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20140828011915\/http:\/www.bbc.com\/news\/world-africa-27492354\">https:\/\/web.archive.org\/web\/20140828011915\/http:\/\/www.bbc.com\/news\/world-africa-27492354<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref53\" name=\"_ftn53\">[53]<\/a><a href=\"https:\/\/web.archiv.e.org\/web\/20140519065411\/http:\/www.philly.com\/philly\/news\/nation_world\/20140518_ap_b37be9896df04792a20297c0f382ce3b.html?c=r\">https:\/\/web.archiv.e.org\/web\/20140519065411\/http:\/\/www.philly.com\/philly\/news\/nation_world\/20140518_ap_b37be9896df04792a20297c0f382ce3b.html?c=r<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref54\" name=\"_ftn54\">[54]<\/a> <a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20140522195828\/https:\/www.middleeastmonitor.com\/articles\/africa\/11606-khalifah-haftar-a-new-al-sisi-in-libya\">https:\/\/web.archive.org\/web\/20140522195828\/https:\/\/www.middleeastmonitor.com\/articles\/africa\/11606-khalifah-haftar-a-new-al-sisi-in-libya<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref55\" name=\"_ftn55\">[55]<\/a> <a href=\"https:\/\/www.ft.com\/content\/0b4a3e30-e0f8-11e3-875f-00144feabdc0\">https:\/\/www.ft.com\/content\/0b4a3e30-e0f8-11e3-875f-00144feabdc0<\/a>\u00a0 ; <a href=\"https:\/\/theworld.org\/stories\/2019-04-10\/libyan-warlord-took-twisted-path-tripoli\">https:\/\/theworld.org\/stories\/2019-04-10\/libyan-warlord-took-twisted-path-tripoli<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref56\" name=\"_ftn56\">[56]<\/a> <a href=\"https:\/\/www.nytimes.com\/2014\/05\/28\/opinion\/the-new-danger-in-benghazi.html?action=click&amp;contentCollection=Opinion&amp;region=Footer&amp;module=MoreInSection&amp;pgtype=article\">https:\/\/www.nytimes.com\/2014\/05\/28\/opinion\/the-new-danger-in-benghazi.html?action=click&amp;contentCollection=Opinion&amp;region=Footer&amp;module=MoreInSection&amp;pgtype=article<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref57\" name=\"_ftn57\">[57]<\/a> <a href=\"https:\/\/www.democracynow.org\/2011\/3\/29\/a_debate_on_us_military_intervention\">https:\/\/www.democracynow.org\/2011\/3\/29\/a_debate_on_us_military_intervention<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref58\" name=\"_ftn58\">[58]<\/a> <a href=\"https:\/\/eng.majalla.com\/node\/90206\/khalifa-haftar-the-libyan-general%C2%A0in-a-battle-for-control-of-the-capital%C2%A0\">https:\/\/eng.majalla.com\/node\/90206\/khalifa-haftar-the-libyan-general%C2%A0in-a-battle-for-control-of-the-capital%C2%A0<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref59\" name=\"_ftn59\">[59]<\/a> <a href=\"https:\/\/www.theguardian.com\/world\/2011\/apr\/03\/libya-rebel-leadership-split\">https:\/\/www.theguardian.com\/world\/2011\/apr\/03\/libya-rebel-leadership-split<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref60\" name=\"_ftn60\">[60]<\/a> <a href=\"https:\/\/www.economist.com\/middle-east-and-africa\/2011\/05\/19\/the-colonel-feels-the-squeeze\">https:\/\/www.economist.com\/middle-east-and-africa\/2011\/05\/19\/the-colonel-feels-the-squeeze<\/a> ; <a href=\"https:\/\/www.bbc.co.uk\/blogs\/newsnight\/markurban\/2011\/04\/the_task_of_forming_a_more_eff.html\">https:\/\/www.bbc.co.uk\/blogs\/newsnight\/markurban\/2011\/04\/the_task_of_forming_a_more_eff.html<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref61\" name=\"_ftn61\">[61]<\/a><a href=\"https:\/\/ballotpedia.org\/Terrorist_attack_on_U.S._mission_in_Benghazi,_2012\">https:\/\/ballotpedia.org\/Terrorist_attack_on_U.S._mission_in_Benghazi,_2012<\/a> \u00a0\u00a0Schuchter, Arnold (2015).\u00a0\u201cIsis Containment &amp; Defeat: Next Generation Counterinsurgency\u201d; <a href=\"https:\/\/ruor.uottawa.ca\/bitstream\/10393\/35286\/1\/MYERS,%20Laurel%2020165.pdf\">https:\/\/ruor.uottawa.ca\/bitstream\/10393\/35286\/1\/MYERS,%20Laurel%2020165.pdf<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref62\" name=\"_ftn62\">[62]<\/a> \u00a0<a href=\"https:\/\/www.washingtonpost.com\/world\/asia_pacific\/libya-militia-leader-heat-seeking-missiles-other-weapons-stolen-during-firefight\/2012\/09\/24\/8ab6f992-0675-11e2-afff-d6c7f20a83bf_story.html\">https:\/\/www.washingtonpost.com\/world\/asia_pacific\/libya-militia-leader-heat-seeking-missiles-other-weapons-stolen-during-firefight\/2012\/09\/24\/8ab6f992-0675-11e2-afff-d6c7f20a83bf_story.html<\/a> ; <a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20120924035749\/http:\/english.alarabiya.net\/articles\/2012\/09\/21\/239416.html\">https:\/\/web.archive.org\/web\/20120924035749\/http:\/english.alarabiya.net\/articles\/2012\/09\/21\/239416.html<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref63\" name=\"_ftn63\">[63]<\/a> <a href=\"https:\/\/www.aljazeera.com\/news\/2012\/9\/23\/libyan-forces-raid-militia-outposts\">https:\/\/www.aljazeera.com\/news\/2012\/9\/23\/libyan-forces-raid-militia-outposts<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref64\" name=\"_ftn64\">[64]<\/a> <a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20150320232806\/http:\/www.conflict-news.com\/libyas-second-civil-war-how-did-it-come-to-this\/\">https:\/\/web.archive.org\/web\/20150320232806\/http:\/\/www.conflict-news.com\/libyas-second-civil-war-how-did-it-come-to-this\/<\/a> ; <a href=\"https:\/\/nationalpost.com\/opinion\/national-post-view-stabilizing-libya-may-be-the-best-way-to-keep-europe-safe\">https:\/\/nationalpost.com\/opinion\/national-post-view-stabilizing-libya-may-be-the-best-way-to-keep-europe-safe<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref65\" name=\"_ftn65\">[65]<\/a> <a href=\"https:\/\/nationalpost.com\/opinion\/national-post-view-stabilizing-libya-may-be-the-best-way-to-keep-europe-safe\">https:\/\/nationalpost.com\/opinion\/national-post-view-stabilizing-libya-may-be-the-best-way-to-keep-europe-safe<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref66\" name=\"_ftn66\">[66]<\/a> <a href=\"https:\/\/www.theguardian.com\/world\/2014\/aug\/29\/-sp-briefing-war-in-libya\">https:\/\/www.theguardian.com\/world\/2014\/aug\/29\/-sp-briefing-war-in-libya<\/a> ; <a href=\"https:\/\/carnegieendowment.org\/2014\/10\/06\/libya-s-legitimacy-crisis\/hr9j\">https:\/\/carnegieendowment.org\/2014\/10\/06\/libya-s-legitimacy-crisis\/hr9j<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref67\" name=\"_ftn67\">[67]<\/a> <a href=\"https:\/\/nationalpost.com\/opinion\/national-post-view-stabilizing-libya-may-be-the-best-way-to-keep-europe-safe\">https:\/\/nationalpost.com\/opinion\/national-post-view-stabilizing-libya-may-be-the-best-way-to-keep-europe-safe<\/a> ; <a href=\"https:\/\/www.economist.com\/briefing\/2015\/01\/10\/that-it-should-come-to-this\">https:\/\/www.economist.com\/briefing\/2015\/01\/10\/that-it-should-come-to-this<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref68\" name=\"_ftn68\">[68]<\/a> <a href=\"https:\/\/english.ahram.org.eg\/NewsContent\/2\/8\/123755\/World\/Region\/Bashir-says-Sudan-to-work-with-UAE-to-control-figh.aspx\">https:\/\/english.ahram.org.eg\/NewsContent\/2\/8\/123755\/World\/Region\/Bashir-says-Sudan-to-work-with-UAE-to-control-figh.aspx<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref69\" name=\"_ftn69\">[69]<\/a> <a href=\"https:\/\/www.libyaherald.com\/2014\/11\/omar-al-hassi-in-beautiful-ansar-row-while-100-gnc-members-meet\/#axzz3cnd2kDDR\">https:\/\/www.libyaherald.com\/2014\/11\/omar-al-hassi-in-beautiful-ansar-row-while-100-gnc-members-meet\/#axzz3cnd2kDDR<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref70\" name=\"_ftn70\">[70]<\/a> <a href=\"https:\/\/nena-news.it\/libia-nel-fezzan-dimenticato-si-gioca-la-stabilita-libica\/\">https:\/\/nena-news.it\/libia-nel-fezzan-dimenticato-si-gioca-la-stabilita-libica\/<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref71\" name=\"_ftn71\">[71]<\/a> <a href=\"https:\/\/foreignpolicy.com\/2015\/03\/06\/libya-civil-war-tobruk-un-negotiations-morocco\/\">https:\/\/foreignpolicy.com\/2015\/03\/06\/libya-civil-war-tobruk-un-negotiations-morocco\/<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref72\" name=\"_ftn72\">[72]<\/a> <a href=\"https:\/\/www.reuters.com\/article\/us-libya-security-politics-idUSKCN0X22KG\">https:\/\/www.reuters.com\/article\/us-libya-security-politics-idUSKCN0X22KG<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref73\" name=\"_ftn73\">[73]<\/a> <a href=\"https:\/\/www.bloomberg.com\/news\/articles\/2016-07-03\/libya-oil-chiefs-reunify-state-producer-to-end-row-on-exports?leadSource=uverify%20wall\">https:\/\/www.bloomberg.com\/news\/articles\/2016-07-03\/libya-oil-chiefs-reunify-state-producer-to-end-row-on-exports?leadSource=uverify%20wall<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref74\" name=\"_ftn74\">[74]<\/a> <a href=\"https:\/\/www.changethefuture.it\/informazione\/guerra-libia\/\">https:\/\/www.changethefuture.it\/informazione\/guerra-libia\/<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref75\" name=\"_ftn75\">[75]<\/a> <a href=\"https:\/\/www.changethefuture.it\/informazione\/guerra-libia\/\">https:\/\/www.changethefuture.it\/informazione\/guerra-libia\/<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref76\" name=\"_ftn76\">[76]<\/a> <a href=\"https:\/\/www.changethefuture.it\/informazione\/guerra-libia\/\">https:\/\/www.changethefuture.it\/informazione\/guerra-libia\/<\/a> ; <a href=\"https:\/\/insideover.ilgiornale.it\/politica\/linternazionale-dei-fratelli-musulmani-spinge-su-tripoli.html\">https:\/\/insideover.ilgiornale.it\/politica\/linternazionale-dei-fratelli-musulmani-spinge-su-tripoli.html<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref77\" name=\"_ftn77\">[77]<\/a> <a href=\"https:\/\/www.bloomberg.com\/news\/articles\/2016-07-03\/libya-oil-chiefs-reunify-state-producer-to-end-row-on-exports?leadSource=uverify%20wall\">https:\/\/www.bloomberg.com\/news\/articles\/2016-07-03\/libya-oil-chiefs-reunify-state-producer-to-end-row-on-exports?leadSource=uverify%20wall<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref78\" name=\"_ftn78\">[78]<\/a> <a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20170116160402\/https:\/www.bloomberg.com\/news\/articles\/2016-09-12\/libya-s-oil-comeback-derailed-as-former-general-seizes-ports\">https:\/\/web.archive.org\/web\/20170116160402\/https:\/www.bloomberg.com\/news\/articles\/2016-09-12\/libya-s-oil-comeback-derailed-as-former-general-seizes-ports<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref79\" name=\"_ftn79\">[79]<\/a> <a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20170202113443\/https:\/www.bloomberg.com\/news\/articles\/2016-11-16\/libya-to-nearly-double-oil-output-as-opec-s-task-gets-harder\">https:\/\/web.archive.org\/web\/20170202113443\/https:\/www.bloomberg.com\/news\/articles\/2016-11-16\/libya-to-nearly-double-oil-output-as-opec-s-task-gets-harder<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref80\" name=\"_ftn80\">[80]<\/a> <a href=\"https:\/\/www.washingtonpost.com\/opinions\/syrian-intervention-risks-upsetting-global-order\/2012\/06\/01\/gJQA9fGr7U_story.html\">https:\/\/www.washingtonpost.com\/opinions\/syrian-intervention-risks-upsetting-global-order\/2012\/06\/01\/gJQA9fGr7U_story.html<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref81\" name=\"_ftn81\">[81]<\/a> <a href=\"http:\/\/www.limesonline.com\/haftar-a-mosca-la-russia-in-libia\/95627\">http:\/\/www.limesonline.com\/haftar-a-mosca-la-russia-in-libia\/95627<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref82\" name=\"_ftn82\">[82]<\/a> \u201c<em>Tunesien befindet sich seit dem 25. Juli 2021 in einer schweren politischen Krise, als Saied eine Reihe au\u00dfergew\u00f6hnlicher Ma\u00dfnahmen ergriff, die vor allem die Entlassung der Regierung und die Ernennung einer neuen Exekutive, die Aufl\u00f6sung des Hohen Rates der Justiz und des Parlaments sowie die Verabschiedung von Gesetzen durch Pr\u00e4sidialdekrete betrafen. Der tunesische Pr\u00e4sident hat au\u00dferdem eine neue Verfassung verk\u00fcndet und vorgezogene Parlamentswahlen angek\u00fcndigt.<\/em><\/p>\n<p><em>Verschiedene tunesische politische und gesellschaftliche Kr\u00e4fte lehnen die Ma\u00dfnahmen von Saied ab, die sie als &#8222;Staatsstreich gegen die Verfassung&#8220; von 2014 und als Weihe der absoluten und individuellen Macht betrachten<\/em>\u201d. <a href=\"https:\/\/www.africarivista.it\/tunisia-saied-presenta-il-decreto-sulle-prossime-elezioni\/206929\/\">https:\/\/www.africarivista.it\/tunisia-saied-presenta-il-decreto-sulle-prossime-elezioni\/206929\/<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref83\" name=\"_ftn83\">[83]<\/a> <a href=\"https:\/\/www.ispionline.it\/it\/pubblicazione\/tunisia-transizione-democratica-rischio-36210\">https:\/\/www.ispionline.it\/it\/pubblicazione\/tunisia-transizione-democratica-rischio-36210<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref84\" name=\"_ftn84\">[84]<\/a> <a href=\"https:\/\/www.theguardian.com\/world\/2020\/jun\/12\/us-caesar-act-sanctions-and-could-devastate-syrias-flatlining-economyUS\">https:\/\/www.theguardian.com\/world\/2020\/jun\/12\/us-caesar-act-sanctions-and-could-devastate-syrias-flatlining-economyUS<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref85\" name=\"_ftn85\">[85]<\/a> <a href=\"https:\/\/www.reuters.com\/markets\/rates-bonds\/penny-pinching-power-cuts-lebanons-middle-class-squeezed-by-crisis-2022-01-23\/\">https:\/\/www.reuters.com\/markets\/rates-bonds\/penny-pinching-power-cuts-lebanons-middle-class-squeezed-by-crisis-2022-01-23\/<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref86\" name=\"_ftn86\">[86]<\/a> <a href=\"https:\/\/www.arabnews.com\/node\/1688576\/middle-east\">https:\/\/www.arabnews.com\/node\/1688576\/middle-east<\/a> ; <a href=\"https:\/\/www.bbc.com\/news\/world-middle-east-29319423\">https:\/\/www.bbc.com\/news\/world-middle-east-29319423<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref87\" name=\"_ftn87\">[87]<\/a> <a href=\"https:\/\/www.independent.co.uk\/voices\/libya-war-haftar-tripoli-russia-putin-us-turkey-a9557136.html\">https:\/\/www.independent.co.uk\/voices\/libya-war-haftar-tripoli-russia-putin-us-turkey-a9557136.html<\/a> ; <a href=\"https:\/\/www.independent.co.uk\/news\/world\/africa\/libya-war-tripoli-haftar-russia-turkey-gna-a9554976.html\">https:\/\/www.independent.co.uk\/news\/world\/africa\/libya-war-tripoli-haftar-russia-turkey-gna-a9554976.html<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref88\" name=\"_ftn88\">[88]<\/a> <a href=\"https:\/\/www.limesonline.com\/haftar-e-la-russia\/96328\">https:\/\/www.limesonline.com\/haftar-e-la-russia\/96328<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref89\" name=\"_ftn89\">[89]<\/a> <a href=\"https:\/\/ibiworld.eu\/2022\/05\/24\/wagner-group-i-fantasmi-di-morte-scatenati-dal-cremlino\/\">WAGNER GROUP: I FANTASMI DI MORTE SCATENATI DAL CREMLINO | IBI World Italia<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref90\" name=\"_ftn90\">[90]<\/a> <a href=\"https:\/\/www.repubblica.it\/esteri\/2019\/11\/06\/news\/russia_libia_mercenari_haftar-240367691\/\">https:\/\/www.repubblica.it\/esteri\/2019\/11\/06\/news\/russia_libia_mercenari_haftar-240367691\/<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref91\" name=\"_ftn91\">[91]<\/a> <a href=\"https:\/\/www.repubblica.it\/esteri\/2020\/05\/21\/news\/escalation_in_libia_la_russia_trasferisce_8_aerei_da_caccia-257250590\/\">https:\/\/www.repubblica.it\/esteri\/2020\/05\/21\/news\/escalation_in_libia_la_russia_trasferisce_8_aerei_da_caccia-257250590\/<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref92\" name=\"_ftn92\">[92]<\/a> <a href=\"https:\/\/www.repubblica.it\/esteri\/2019\/11\/06\/news\/russia_libia_mercenari_haftar-240367691\/\">https:\/\/www.repubblica.it\/esteri\/2019\/11\/06\/news\/russia_libia_mercenari_haftar-240367691\/<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref93\" name=\"_ftn93\">[93]<\/a> <a href=\"https:\/\/www.repubblica.it\/esteri\/2019\/11\/06\/news\/russia_libia_mercenari_haftar-240367691\/\">https:\/\/www.repubblica.it\/esteri\/2019\/11\/06\/news\/russia_libia_mercenari_haftar-240367691\/<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref94\" name=\"_ftn94\">[94]<\/a> <a href=\"https:\/\/www.changethefuture.it\/informazione\/guerra-libia\/\">https:\/\/www.changethefuture.it\/informazione\/guerra-libia\/<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref95\" name=\"_ftn95\">[95]<\/a> <a href=\"https:\/\/www.osservatoriodiritti.it\/2020\/05\/26\/guerra-in-libia\/\">https:\/\/www.osservatoriodiritti.it\/2020\/05\/26\/guerra-in-libia\/<\/a> ; <a href=\"https:\/\/www.ispionline.it\/it\/print\/pubblicazione\/perche-la-turchia-interviene-libia-24800\">https:\/\/www.ispionline.it\/it\/print\/pubblicazione\/perche-la-turchia-interviene-libia-24800<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref96\" name=\"_ftn96\">[96]<\/a> <a href=\"https:\/\/www.osservatoriodiritti.it\/2019\/10\/24\/guerra-in-libia-oggi\/\">https:\/\/www.osservatoriodiritti.it\/2019\/10\/24\/guerra-in-libia-oggi\/<\/a> ; <a href=\"https:\/\/www.ispionline.it\/it\/print\/pubblicazione\/perche-la-turchia-interviene-libia-24800\">https:\/\/www.ispionline.it\/it\/print\/pubblicazione\/perche-la-turchia-interviene-libia-24800<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref97\" name=\"_ftn97\">[97]<\/a> <a href=\"https:\/\/www.osservatoriodiritti.it\/2020\/05\/26\/guerra-in-libia\/\">https:\/\/www.osservatoriodiritti.it\/2020\/05\/26\/guerra-in-libia\/<\/a> ; <a href=\"https:\/\/www.ispionline.it\/it\/print\/pubblicazione\/perche-la-turchia-interviene-libia-24800\">https:\/\/www.ispionline.it\/it\/print\/pubblicazione\/perche-la-turchia-interviene-libia-24800<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref98\" name=\"_ftn98\">[98]<\/a> <a href=\"https:\/\/www.osservatoriodiritti.it\/2020\/05\/26\/guerra-in-libia\/\">https:\/\/www.osservatoriodiritti.it\/2020\/05\/26\/guerra-in-libia\/<\/a> ; <a href=\"https:\/\/www.ispionline.it\/it\/print\/pubblicazione\/perche-la-turchia-interviene-libia-24800\">https:\/\/www.ispionline.it\/it\/print\/pubblicazione\/perche-la-turchia-interviene-libia-24800<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref99\" name=\"_ftn99\">[99]<\/a> <a href=\"https:\/\/www.ansa.it\/canale_ambiente\/notizie\/energia\/2022\/09\/15\/libia-portavoce-di-haftar-proteggiamo-il-90-del-petrolio_f2dea28e-0672-4ddd-9865-3f6f97226ecf.html\">https:\/\/www.ansa.it\/canale_ambiente\/notizie\/energia\/2022\/09\/15\/libia-portavoce-di-haftar-proteggiamo-il-90-del-petrolio_f2dea28e-0672-4ddd-9865-3f6f97226ecf.html<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref100\" name=\"_ftn100\">[100]<\/a><a href=\"https:\/\/www.repubblica.it\/esteri\/2022\/07\/03\/news\/libia_pozzi_di_petrolio_ostaggio_della_guerra_civile_tra_aggressioni_e_poca_produttivita-356356990\/amp\/\">https:\/\/www.repubblica.it\/esteri\/2022\/07\/03\/news\/libia_pozzi_di_petrolio_ostaggio_della_guerra_civile_tra_aggressioni_e_poca_produttivita-356356990\/amp\/<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref101\" name=\"_ftn101\">[101]<\/a><a href=\"https:\/\/www.repubblica.it\/esteri\/2022\/07\/03\/news\/libia_pozzi_di_petrolio_ostaggio_della_guerra_civile_tra_aggressioni_e_poca_produttivita-356356990\/amp\/\">https:\/\/www.repubblica.it\/esteri\/2022\/07\/03\/news\/libia_pozzi_di_petrolio_ostaggio_della_guerra_civile_tra_aggressioni_e_poca_produttivita-356356990\/amp\/<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref102\" name=\"_ftn102\">[102]<\/a><a href=\"https:\/\/www.repubblica.it\/esteri\/2022\/07\/03\/news\/libia_pozzi_di_petrolio_ostaggio_della_guerra_civile_tra_aggressioni_e_poca_produttivita-356356990\/amp\/\">https:\/\/www.repubblica.it\/esteri\/2022\/07\/03\/news\/libia_pozzi_di_petrolio_ostaggio_della_guerra_civile_tra_aggressioni_e_poca_produttivita-356356990\/amp\/<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref103\" name=\"_ftn103\">[103]<\/a> <a href=\"https:\/\/www.agenzianova.com\/news\/libia-la-noc-comunica-limpossibilita-a-fornire-prodotti-raffinati-per-soddisfare-la-domanda\/\">https:\/\/www.agenzianova.com\/news\/libia-la-noc-comunica-limpossibilita-a-fornire-prodotti-raffinati-per-soddisfare-la-domanda\/<\/a> ; <a href=\"https:\/\/www.repubblica.it\/esteri\/2022\/07\/03\/news\/libia_pozzi_di_petrolio_ostaggio_della_guerra_civile_tra_aggressioni_e_poca_produttivita-356356990\/amp\/\">https:\/\/www.repubblica.it\/esteri\/2022\/07\/03\/news\/libia_pozzi_di_petrolio_ostaggio_della_guerra_civile_tra_aggressioni_e_poca_produttivita-356356990\/amp\/<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref104\" name=\"_ftn104\">[104]<\/a> <a href=\"https:\/\/formiche.net\/2020\/06\/noc-petrolio-libia\/\">https:\/\/formiche.net\/2020\/06\/noc-petrolio-libia\/<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref105\" name=\"_ftn105\">[105]<\/a> <a href=\"https:\/\/formiche.net\/2020\/06\/noc-petrolio-libia\/\">https:\/\/formiche.net\/2020\/06\/noc-petrolio-libia\/<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref106\" name=\"_ftn106\">[106]<\/a> <a href=\"https:\/\/formiche.net\/2020\/06\/russia-sharara-sirte\/\">https:\/\/formiche.net\/2020\/06\/russia-sharara-sirte\/<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref107\" name=\"_ftn107\">[107]<\/a> <a href=\"https:\/\/formiche.net\/2020\/06\/noc-petrolio-libia\/\">https:\/\/formiche.net\/2020\/06\/noc-petrolio-libia\/<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref108\" name=\"_ftn108\">[108]<\/a> <a href=\"https:\/\/www.repubblica.it\/esteri\/2022\/09\/14\/news\/libia_petrolio_energia_russia_noc-365605017\/\">https:\/\/www.repubblica.it\/esteri\/2022\/09\/14\/news\/libia_petrolio_energia_russia_noc-365605017\/<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref109\" name=\"_ftn109\">[109]<\/a> <a href=\"https:\/\/www.repubblica.it\/esteri\/2022\/09\/14\/news\/libia_petrolio_energia_russia_noc-365605017\/\">https:\/\/www.repubblica.it\/esteri\/2022\/09\/14\/news\/libia_petrolio_energia_russia_noc-365605017\/<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref110\" name=\"_ftn110\">[110]<\/a> <a href=\"https:\/\/www-africaintelligence-com.translate.goog\/north-africa\/2022\/09\/01\/west-worried-as-agoco-zarubezhneft-rapprochement-picks-up-pace,109808477-eve?_x_tr_sl=en&amp;_x_tr_tl=it&amp;_x_tr_hl=it&amp;_x_tr_pto=sc\">https:\/\/www-africaintelligence-com.translate.goog\/north-africa\/2022\/09\/01\/west-worried-as-agoco-zarubezhneft-rapprochement-picks-up-pace,109808477-eve?_x_tr_sl=en&amp;_x_tr_tl=it&amp;_x_tr_hl=it&amp;_x_tr_pto=sc<\/a> ; <a href=\"https:\/\/libyaalahrar.net\/noc-chairman-invites-russias-zarubezhneft-to-libya-africa-intelligence-reports\/\">https:\/\/libyaalahrar.net\/noc-chairman-invites-russias-zarubezhneft-to-libya-africa-intelligence-reports\/<\/a> ; <a href=\"https:\/\/www.repubblica.it\/esteri\/2022\/09\/14\/news\/libia_petrolio_energia_russia_noc-365605017\/\">https:\/\/www.repubblica.it\/esteri\/2022\/09\/14\/news\/libia_petrolio_energia_russia_noc-365605017\/<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref111\" name=\"_ftn111\">[111]<\/a> <a href=\"https:\/\/www.bloomberg.com\/news\/articles\/2022-08-03\/russia-finds-a-new-route-to-oil-market-via-a-tiny-egyptian-port\">https:\/\/www.bloomberg.com\/news\/articles\/2022-08-03\/russia-finds-a-new-route-to-oil-market-via-a-tiny-egyptian-port<\/a> ;<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref112\" name=\"_ftn112\">[112]<\/a> <a href=\"https:\/\/www.repubblica.it\/esteri\/2022\/09\/14\/news\/libia_petrolio_energia_russia_noc-365605017\/\">https:\/\/www.repubblica.it\/esteri\/2022\/09\/14\/news\/libia_petrolio_energia_russia_noc-365605017\/<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref113\" name=\"_ftn113\">[113]<\/a> <a href=\"https:\/\/www.ansa.it\/canale_ambiente\/notizie\/energia\/2022\/09\/15\/libia-portavoce-di-haftar-proteggiamo-il-90-del-petrolio_f2dea28e-0672-4ddd-9865-3f6f97226ecf.html\">https:\/\/www.ansa.it\/canale_ambiente\/notizie\/energia\/2022\/09\/15\/libia-portavoce-di-haftar-proteggiamo-il-90-del-petrolio_f2dea28e-0672-4ddd-9865-3f6f97226ecf.html<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref114\" name=\"_ftn114\">[114]<\/a> <a href=\"https:\/\/www.ansa.it\/canale_ambiente\/notizie\/energia\/2022\/09\/15\/libia-portavoce-di-haftar-proteggiamo-il-90-del-petrolio_f2dea28e-0672-4ddd-9865-3f6f97226ecf.html\">https:\/\/www.ansa.it\/canale_ambiente\/notizie\/energia\/2022\/09\/15\/libia-portavoce-di-haftar-proteggiamo-il-90-del-petrolio_f2dea28e-0672-4ddd-9865-3f6f97226ecf.html<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Europa braucht 18 Millionen Barrel \u00d6l pro Tag. Eine gewaltige Zahl, aber bereits deutlich weniger als die fast 22 Millionen Barrel, die 2008 t\u00e4glich verbraucht wurden, als die gro\u00dfe Finanzkrise die gesamte Weltwirtschaft in Panik versetzte[1]. Unsere kontinentale Produktion, die 2009, nach dem Austritt des Vereinigten K\u00f6nigreichs<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":3803,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[24,27],"tags":[32],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/ibiworld.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3802"}],"collection":[{"href":"https:\/\/ibiworld.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/ibiworld.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ibiworld.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ibiworld.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3802"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/ibiworld.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3802\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3810,"href":"https:\/\/ibiworld.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3802\/revisions\/3810"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ibiworld.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/3803"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/ibiworld.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3802"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/ibiworld.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3802"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/ibiworld.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3802"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}